Trump’s bad, very bad world: Fischers-Freund-fischt-frische-Fische-Fake

Seelengeflüster und Gedanken zur Zeit

Wie aus einem Graureiherfoto ein bad, very bad Vergleich mit Trump entstehen kann

Ich gebe unumwunden zu: Bei diesem Titel arbeite ich mit alternativen Fakten. Erstens ist dieser Vogel eher Fischers Feind denn Freund. Zweitens fischt er nicht, sondern wartet bis ich auf wenige Meter an ihn herankomme, fliegt dann am Ufer entlang vor und wartet erneut auf mich.

Doch sollte er fischen, wären es frische Fische. Das wäre dann ein nicht-alternativer ergo faktischer Fakt. Wie langweilig. Langweilig, aber erleuchtend, denn jetzt kenne ich Trumps Grund der Vorliebe für alternative Fakten. Er will seine Mitmenschen nicht langweilen, er will sie unterhalten. Fakten eignen sich nicht dazu, das lernte er in seinen Fernsehshows.

Der gute Mensch Trump müht sich um die Unterhaltung Amerikas; sogar der kleine Rest der Welt liegt ihm am Herzen. Was ist aber ihr Dank? Welch ungerechte, undankbare und begriffsstutzige bad, very bad World!

Und die Menschen sind auch bad, very bad, wenn sie behaupten, Trump hätte einen Vogel. Dabei hat Trump sicher mehr Hirn als dieser Vogel hier.

Wenn allerdings der Vogel ebenfalls eine Realityshow abzog, da er sich an alternative Fakten hielt? Ein bad, very bad Verdacht, denn dann müssten die Verstandessitzvolumina doch einem Vergleich unterzogen werden … Bad, really very bad.

Anmerkung
Den Graureiher plante ich für das »Bild der Woche« [1] ein. Beim Schreiben von »Das Wort dazu« fielen mir beim Freund und Feind die Fake News ein – Trump’s Vogel war geboren.
Das neue Bild der Woche trägt den Titel »Und dahinter Nirwana«; auch ein Fake, wer es so haben will.

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Links zum Beitrag:
(1) Bilder der Woche

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Jan
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Jan Schneider, Autor

 

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