Spiritualität, Glaube und die Wege nach innen

Spiritualität

Wahre Spiritualität muss im Alltag verankert sein; nur so kann sie gelebt werden, nur so kann sie das Unten mit dem Oben verbinden. Und sie muss in jedem Lebewesen - nicht nur in jedem Menschen – eine Seele erahnen.

Eine Spiritualität ohne Wurzeln ist eine abgehobene Spiritualität, die den Menschen aus dem Alltagsleben in ein Fatamorgana-Nirwana herauskatapultiert.

Zu der gelebten Spiritualität gehören Liebe, Freude und Glück. Liebe können wir nur in Beziehungen lernen und leben. Die Beziehungen betreffen außer den Lebenspartnern jeden Menschen, jedes Mitgeschöpf, also das Tier, die Pflanze und die gesamte Natur. Und am schwierigsten: sich selbst.



Spiritualität: ihre und unsere Wurzeln

Wer Spiritualität leben und praktizieren will, darf nicht einem Baumeister gleichen, der das Haus mit dem Dach beginnen will. Das Dach und die gelebte Spiritualität sind der Schutz und die Krönung, wenn sie solide Wurzeln haben.

von Jan Schneider

Orte der Kraft und eines lebensübergreifenden Ausgleichs (z. B. Kirchen oder Kapellen)

Spiritualität Kirche

»Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln«, Teil 9

Orte, an denen Kirchen errichtet wurden, sind bewusst gewählt. Je älter eine Kirche, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie an einem alten Kultplatz errichtet wurde, der sich wiederum deswegen an dieser Stelle befunden hatte, da es ein Kraftort ist.

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von Jan Schneider

Kirchen und morphische Felder: Von gotischen Kathedralen über Flughäfen zu Feldkapellen

Spiritualität Kathedrale

»Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln«, Teil 8

Nun wird es klar, warum die ursprüngliche Stärke dieser Kraft nach den Jahrhunderten solcher Verstärkung keine Rolle mehr spielt – sie wurde so stark, dass sie von uns sehr leicht wahrgenommen werden kann. Das ist der besondere Genus Loci der Kirche, das ist ihr morphisches Feld.

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von Jan Schneider

Kelten und Kirche - vom Maibaum und von Vorbildern

Spiritualität Kirche

»Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln«, Teil 7

Wer Böses darin sieht, sieht das Böse und schenkt seine Energien dem Bösen. Ein unnatürlicher und die menschliche Natur verteufelnder Umgang damit, ist keine Spiritualität und erzeugt nichts Gutes. Die sexuellen Missbräuche in Kreisen der Moralwächter sind ein deutlicher Beleg dafür.

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von Jan Schneider

Morphische Felder und wirkende Spiritualität (Lichtarbeiter?)

Spiritualität Licht

»Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln«, Teil 6

Erstens: Die Kirchen wurden an alten Kult- und Kraftplätzen mit ihren Energien errichtet. Und zweitens: Im Laufe der Zeit wurden diese Kirchen mit den menschlichen Energien aufgeladen. So sind sie heute Quellen morphischer Felder, die wir sowohl nutzen als auch verstärken können. Sogar dann, wenn sie nicht an besonderen energetischen Orten errichtet sein sollten.

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von Jan Schneider

Das keltische Erbe - Die Kelten, nicht die alten Römer

Spiritualität Kelten nicht Römer

»Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln«, Teil 5

Die Kelten, nicht die alten Römer haben das erste größere Europa erschaffen und mit ihrer Kultur für eine europäische Prägung gesorgt. Dies geschah bereits im zweiten Jahrtausend v. Chr., etwa ein halbes Jahrtausend vor dem antiken Griechenland oder vor der Gründung der Stadt Rom. Exaktere Angaben sind schwer, denn obwohl die Wirkung der keltischen Stämme eindeutig nachgewiesen werden kann, existieren leider keine keltischen Schriftzeugnisse der ersten Jahrhunderte.

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von Jan Schneider

Kelten, Christentum und Toleranz

Spiritualität Kelten

»Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln«, Teil 4

Wenn unsere Seele in ihren früheren Inkarnationen mit indianischer, buddhistischer, islamischer, jüdischer, indischer, afrikanischer, altgriechischer, ägyptischer, persischer, syrischer, chinesischer, japanischer, atlantischer oder weiß der Kuckuck, Pardon, die Seele, welcher Kultur und Religion noch lebte, so hat die Seele die Erinnerungen daran behalten. Sie vergisst nicht, sie offenbart nur nicht alles und sofort.

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von Jan Schneider

Spirituelle Wurzeln: Körper, Familien, Klans, Kulturkreis

Spiritualität Körper

»Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln«, Teil 3

Nicht nur der Baum, auch die Spiritualität muss eine Basis haben, auf der sie gedeihen und gelebt werden kann. Luftschlösser sind nicht grundsätzlich verkehrt. Doch mit Luftschlössern alleine kann sich die Spiritualität nicht weiterentwickeln.

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von Jan Schneider

Glaube, Achtsamkeit und kleine Wunder; die Wurzeln der Spiritualität im Alltag

Spiritualität Alltag

»Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln«, Teil 2

Spiritualität ist in den kleinsten Dingen enthalten. Sie kann sich uns erschließen, wenn wir im Winter die Knospen betrachten und das in ihnen angelegte Leben wahrnehmen, welches im Frühjahr gesehen oder gerochen werden kann. Oder in dem Wind gehört, der durch die Blätter streicht.

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von Jan Schneider

Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln; Spiritualität im Alltag, Spiritualität für alle

Spiritualität Wurzeln

»Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln«, Teil 1

[…] Diesen Weg geht jeder Mensch, ob bewusst oder unbewusst. Der Zugang zum spirituellen Erleben ist nicht nur Menschen vorbehalten, die Spiritualität bejahen und leben. Auch Menschen, die Spiritualität verneinen, belächeln oder bekämpfen, können ihre spirituellen Erweckungsmomente erleben und die Spiritualität in ihrem Leben zulassen und leben.

Diese Wege zum bewussten Leben der Spiritualität sind außerhalb eines Lebens hinter Klostermauern möglich und nicht für Gurus, Asketen oder Eremiten reserviert.

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Reife, Weisheit - die Wege nach innen und die Spiritualität des Alltags

Die Wege nach innen zur Reife und zur Weisheit hin sind keine leichten Wege; es gibt Mächte, die diese Wege verbauen wollen. Denn wer die Wege nach innen geht, entzieht sich dem Einfluss dieser Mächte.

Das größte Hindernis auf den inneren Wegen ist jedoch der Mensch selbst. Aber auch die größte Macht hat er - wenn er sich auf sich selbst besinnt.

von Jan Schneider

Glaube, der mehr als Wissen ist

Spiritualität Glaube Wissen

- Ursache und Wirkung
- Wenn Wissen glauben heißt und Angst bereitet
- Gene und Epigenetik und selbsterfüllende Prophezeiung
- Glauben heißt nicht wissen – ist aber mehr als Wissen

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von Jan Schneider

Ursache und Wirkung, Schamanismus, Synchronizität, Magie - sinnvolle Zufälle

Zufall

„Das kann doch unmöglich ein Zufall sein!“ Das ist nur unsere erste innere Stimme. Dann schalten wir den Verstand ein und beschließen, lieber niemand von diesem Verdacht zu erzählen, schließlich wollen wir nicht für seltsam befunden werden.

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von Jan Schneider

Das Geschenk der Epigenetik

Epigenetik

Oft sind Ängste der Grund für eine Therapie. Eine Quelle dieser Ängste ist die Ursprungsfamilie und das, was wir durch ihre Gene auf den Lebensweg mitbekommen haben. Systemische Therapien und Ahnenforschung bringen uns unseren Wurzeln näher. Doch was ist schon im Leben polaritätsfrei? So können sich Vorfahren und Begebenheiten offenbaren, die Gründe für neue Ängste liefern, anstatt Wurzeln zu geben. Häufig fällt in diesem Zusammenhang der Satz: „Es sind meine Gene“ …

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von Jan Schneider

Eigenverantwortung: das Selbst und die Reife

Selbstwert

Den Selbstwert zu unterdrücken, ihn erst gar nicht aufkommen zu lassen, gehört zu den wirksamsten Methoden der Unterjochung Einzelner oder ganzer Gesellschaftsgruppen.

Wer keinen Selbstwert hat, begehrt nicht auf. Wer keinen Selbstwert hat, fügt sich. Wer keinen Selbstwert hat, folgt dem Starken – auch dem vermeintlich Starken.

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von Jan Schneider

Rituale und Lebenswenden

Selbsterkenntnis

Bei Ritualen handelt es sich um nach bestimmten Regeln ablaufende Handlungen ursprünglich religiösen Charakters. Doch sind Rituale in allen menschlichen Bereichen zu finden. Sie begleiten uns tagaus, tagein im Alltag. Sie begleiten und machen bewusst und sichtbar das Alpha und Omega des Lebens sowie alle wichtigen Wendepunkte dazwischen. Und sie begleiten die Menschheit von Anbeginn an. Rituale haben so lange Zeiträume und so viele Wandel überdauert, dass sie inzwischen zu unseren genetischen Programmen gehören …

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von Jan Schneider

Teresa von Ávila, der Leib, die Spiritualität, das Gendern und Humor-Survival

Spiritualität Leib

»Tue deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.«
[…] Erfreulich ist es, dass es ein Zitat einer Frau ist. Denn auch als Mann ist es für mich immer wieder nachvollziehbar, warum der Gedanke an eine Ungerechtigkeit auftaucht, wenn manche Lebensbereiche betrachtet werden, in denen fast nur Männer vertreten sind.

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von Jan Schneider

Vom Überleben zu spirituellen Lebensmodellen - Evolution und Emanzipation

Selbsterkenntnis

Noch vor wenigen Generationen wurde der Mensch in ein bestimmtes Umfeld hineingeboren und blieb in ihm sein Leben lang. Alternativen oder der Lebenssinn waren keine Fragen, da der Lebenssinn ein im Wortsinn existenzieller war: das Überleben. In der Gegenwart stellt sich der Mensch die Frage nach dem Sinn seiner Existenz und schließt dabei die Umwelt mit ein, womit die Ökologie und ökologische Lebensmodelle auf den Plan treten. Von hier aus ist es nicht weit zu spirituellen Lebensmodellen, da sie eine ethische Ökologie beinhalten müssen.

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von Jan Schneider

Wie ich die Angst vor dem Sterben verlor

Selbsterkenntnis

Den Atem angehalten, die Augen geschlossen, der regungslose Körper versinkt im kalten See. So jung war dies zwar nicht geplant, aber ok, dann sterben wir halt mal. Wir?! Wer ist denn wir? Pluralis Majestatis? Leiden Euer Majestät unter Größenwahn!? Ist wohl dem bayerischen Wasser und König Ludwig geschuldet nach einem Jahrzehnt in Bayern.

[…] Ist es Schüttelfrost oder Zähneklappern? Und was ist mit meinen Beinen los?! Zunächst versagt ein Bein, ich kann es nicht bewegen. Sekunden nur und das zweite Bein ist ebenfalls gefühllos …

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von Jan Schneider

Gedanken zu »Dualistisches Denken war noch nie spirituell«

Spiritualität Dualismus

Die Spiritualitäten und Dualitäten der Welt gehören zu den Hauptgründen, warum die Seelen hier so gerne inkarnieren, denn auf unserem Planeten können sie wunderbar lernen – auch den korrekten Umgang mit den Polaritäten.

In einer noch sehr fernen Zukunft werden die Seelen gelernt haben, die Polaritäten zu integrieren. Keine Seele wird dann die für uns Menschen unbegreiflich langen Zeiträume des dualistischen Lernens als nicht spirituell betrachten.

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von Jan Schneider

Die eigene Wahl: Macht, Ohnmacht, Gerechtigkeit

Spiritualität Wahl

Die Spiritualitäten und Dualitäten der Welt gehören zu den Hauptgründen, warum die Seelen hier so gerne inkarnieren, denn auf unserem Planeten können sie wunderbar lernen – auch den korrekten Umgang mit den Polaritäten.

In einer noch sehr fernen Zukunft werden die Seelen gelernt haben, die Polaritäten zu integrieren. Keine Seele wird dann die für uns Menschen unbegreiflich langen Zeiträume des dualistischen Lernens als nicht spirituell betrachten.

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von Jan Schneider

Meinungsfreiheit, die Zeit mit mir und ein Führer

Spiritualität Meinung

Zeit für mich selbst allein, Zeit mit mir allein. Das ist der Horror für diesen Führer. Denn das führt den Menschen zu sich selbst, das lässt ihn sein wahres Ich erkennen und seine wahren Bedürfnisse. Und die wahren Bedürfnisse sind dem Führer nicht hörig. Also muss dieser Führer für seine Vorherrschaft sorgen.

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Die Seele: ihr Wissen, ihre Sprache, ihre Symbole

Jedes Menschen Seele spricht zu ihm, nicht jeder Mensch nimmt sie jedoch wahr. Die Seele spricht leise, sie spricht in Symbolen; der Mensch muss ihr zuhören, wenn er ihr Wissen nutzen will.

von Jan Schneider

Wo kommen denn die (Milliarden) Seelen her?

Seelen woher

Es gibt Mystiker, die sich mit dieser Frage beschäftigten. Wenn ihre Aussagen mit der Bibel verglichen und die Ergebnisse der Reinkarnationsforschung sowie der Rückführungen hinzugezogen werden, so ergibt sich eine Antwort nach der Herkunft der Seelen, welche in die Spiritualität schon immer eingebettet war, ist und bleibt und zu einer immer höheren Spiritualität strebt.

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von Jan Schneider

Der Seele zuhören, die Seelensprache begreifen; Archetypische und individuelle Symbolbedeutung

Symbole

Es steht jedem frei, die Seelenbotschaften zu ignorieren. Die Seele kann sich dann des Körpers bedienen, um ihren Botschaften Nachdruck zu verleihen, indem der Körper krank wird. Hier sollte der Mensch zuhören, will er nicht mit einem Schicksal konfrontiert werden, welches ihm ungerecht und zufällig vorkommt.

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von Jan Schneider

Märchen und Mythen als Seelentor - Katalysatoren der Selbsterkenntnis

Symbole Märchen

Und zweitens, hat sich die Seele für den Transfer entscheiden, bedient sie sich einer Symbolsprache, die meistens aus Bildern, Symbolen also inner-visuellen Wahrnehmungen besteht. Seltener können es Töne, Klänge sein. Noch seltener, meistens nur bei Einsatz bestimmter Techniken, kann es auch eine Sprachbotschaft sein, wobei auch sie auf ihren Symbolgehalt überprüft werden muss.

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von Jan Schneider

Wenn die Seele spricht - Seelenantworten finden

Seele Antworten

Das Glück, in einer Zeit zu leben, in der die Lebensumstände und die Lebenserwartung eine intensivere Hinwendung zur Spiritualität ermöglichen, fallen mit einer Zeit zusammen, in der der Alltag immer komplexer wird.

Die Kunst, die Sprache der Seele zu verstehen, besteht daher darin, die Stimme der Seele in dieser Komplexität und in der Informationsflut unserer modernen Gesellschaft wahrzunehmen.

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von Jan Schneider

Wenn die Seele spricht – Seelenantworten in geführten Bilderreisen

Seele Bilderreisen

Die Seele kennt die korrekten Antworten. Nur sie posaunt es nicht heraus. Oder wir nehmen die Antworten nicht wahr, da sie durch unseren Verstand als Unsinn abgetan werden. Denn in Seelenfragen ist er ein schlechter Berater. Hier ist er gleichsam ein Handlanger des Egos auf der schlechten Seite der Polarität.

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von Jan Schneider

Seelenantworten im Tarot

Seele Tarot

Die Frage, die wir mit dieser Tarotlegung beantworten wollen, ist eine Frage an die Seele und das Tarot ist das Medium, welches uns die Antwort übermittelt. Obwohl auch diese Seelenantwort in den Tarot-Symbolen erfolgt, kann ihre Bedeutung wesentlich leichter in die Alltagssprache übersetzt werden, als das bei den anderen Methoden der Seelenantworten der Fall ist.

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von Jan Schneider

Schwangerschaftsrückführung – die Mama in uns, ihr Einfluss auf unser Leben

Schwangerscahft Rückführung

Wir werden aber bereits in der pränatalen Phase geprägt. Im Mutterleib nahmen wir nicht nur die Stimmen, Musik und Geräusche der Umgebung auf. Wesentlich prägender waren die Emotionen der Mutter; ihre stärkeren Gefühle teilten sich uns mit. Allzu menschlich, dass darunter auch die Sorgen, Ängste und Nöte der Mutter waren.

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von Jan Schneider

»Die Seele weiß es« und Selbstvertrauen

Die Seele weiß es

Was weiß die Seele? Was hat die Seele mit unserem Selbstvertrauen zu tun? Und was ist sie? Wir wollen keinen wissenschaftlich-religiösen Disput führen. Damit wir jedoch wissen, wovon hier die Rede ist: Die Seele ist das Höhere Selbst, das Göttliche oder das Unsterbliche in uns.

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von Jan Schneider

Symbolsprache der Seele im Traum: Traumerinnerung trainieren, Träume merken

Tram Symbole

Jeder Mensch träumt. Wenn jemand behauptet, er würde nicht träumen, so bedeutet das lediglich, dass er sich an seine Träume nicht erinnern kann. Ohne diese Erinnerung können wir jedoch diese nächtlichen Seelenbotschaften nicht nutzen. Das Erinnern an die Träume, die Traumdeutung und sogar die Induzierung der Traumthemen ist erlernbar. Am Beginn des Lernens steht das Erinnern und das Merken.

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