Verwendete Schreibtools (Software & Co.)

Bücher in Planung/Arbeit

Handwerkzeuge

In den ersten Schreibphasen, umfangreicheren Korrekturen während der Überarbeitung oder bei widerspenstigen Texten arbeite ich mit der Hand. Mein Lieblingswerkzeug dabei ist ein Montblanc-Füller.

Ich führe immer ein Notizbuch (Leuchtturm 1917) mit, in dem ich Ideen notieren kann. Sie sind flüchtig, was ich vor Jahren nicht glauben wollte; die Erfahrung überzeugte mich davon. Es ist extrem schade, wenn eine Idee im Nirwana verschwindet, nur weil sie nicht gebührend gewürdigt wurde. Diese Handnotizen werden möglichst zeitnah in den Rechner übertragen (Scrivener).

Die Handschrift hat Vorteile, die sogar in Studien nachgewiesen wurden. Den Hauptvorteil bildet die Kreativität.

In den Schreibpausen oder wenn die Texte mal nicht fließen wollen, ist die Bewegung in der Natur das Mittel der Wahl.

Erwähnen muss ich außerdem einen mechanischen (ich arbeite nicht immer am Rechner) Pomodoro-Wecker wegen der gleichnamigen Technik sowie Pinnwände mit dem Zubehör.

Software

Ich und Monika arbeiten mit Linux (Mint). Für das Schreiben bis zur Publikation hin setze ich folgende Software ein:

  • Scrivener
    • Organisation aller Sammlungen wie Ideen, Recherchen, ToDos etc.
    • Strukturierung der Texte (Plot, Synopsen, etc.)
    • Schreiben der Manuskripte
    • Erzeugen der Dateien für die eBook- und Print-Publikation
  • EdrawMind für das Brainstorming und die anfängliche Strukturierung umfangreicher Schreibprojekte.
  • Duden-Bibliothek und Duden-Korrektor in Papyrus Autor
    für das Eigenlektorat am Ende der Projekte.
  • GIMP und DigiKam für die Verwaltung und Bearbeitung von Fotos und Grafiken.
  • Calibre für die letzte Überprüfung und eventuelle Korrekturen vor der Publikation.