Miteinander

Miteinander

»Miteinander« sind Reflexionen über das Zusammenleben mit dem lieben und dem anscheinend weniger lieben Mitmenschen.

Anscheinend, denn hinter einem unangenehmen Menschen verbirgt sich jemand, der seine Rolle, seinen Platz im Leben noch nicht finden konnte, der mit den Folgen seiner Vita noch nicht zurechtkommt.

Dennoch gibt es Menschen, die über das »unangenehm« hinausgehen. Das Miteinander hier ist somit kein ideologisches Miteinander um jeden Preis.

Ein Miteinander muss das Selbst einschließen, damit es ein »mit den anderen« wird.


Mit Besserwissern & Co. souverän umgehen

Besserwisser

Fragt jemand: »Wann wirst du endlich erwachsen?«,
oder fordert: »Sei doch realistisch!«:
Wie mit diesem Menschen souverän umgehen?

Die Schlagfertigkeit wurde im 164. Newsletter als eine mögliche Antwort auf die Frage »Wann wirst du endlich erwachsen« präsentiert. Doch hieß es dazu: Schlagfertigkeit zeugt nicht notwendigerweise von Reife, die direkten Wege in eine Konfrontation zeugen immer von Unreife. Wie dann reifer mit einem Menschen umgehen, der das Erwachsensein seines Gegenübers negiert?

Die Antwort darauf ist keine simple. Ich werde ein wenig ausholen, damit die Ideen zum Umgang mit solchen Zeitgenossen schlüssig und praktikabel werden. Am Ende wird es sogar nachvollziehbar, warum im Titel von den »lieben« Besserwissern die Rede ist, warum dies nicht abwertend gemeint ist.

01. Die lieben Besserwisser

  • Die lieben Besserwisser
  • Die Abwehr(mechanismen)

Und der Verstand (des Bessewissers) bestätigt das und freut sich über die eigene Großartigkeit. Aber auch nur der Verstand. Und hier liegt der Hund begraben, respektive hier wirken die vergrabenen – die unbewussten – Prägungen nicht nur der Kindheit.

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02. Das Leben und die Prägungen

Ein jeder Mensch hat seine Prägungen, ein jeder Mensch setzt seine - unbewusst – bevorzugten Abwehrmechanismen ein. Auch der zunächst unsympathischer Mensch, der nach dem Erwachsensein fragt oder zum Realismus auffordert.

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03. Der Mensch im Besserwisser

Alleine das könnte ein Grund sein, den Besserwissern gegenüber toleranter zu begegnen. Wie erwähnt – sie sind auch Menschen, ergo werden auch sie lernen, sogar wenn der Glaube daran schwerfallen sollte.

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04. Besserwisser zwei linker Hände wegen

Das störte Peter nicht. Im Gegenteil, es steigerte sein Selbstwertgefühl, da er sich durch seinen Kopf und sein Wissen definierte. Das Lesen intensivierte er und ergänzte es durch Internetrecherchen. Seine Computer nutzte er für sein Knowledge Management, wie er es bezeichnete.

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05. Besserwisserin

Petra (Name geändert) ist eine Akademikerin und mit der Leitung einer Abteilung betraut. Eine langjährige Partnerschaft, beruflich erfolgreich, nicht dumm, führungsstark; so beschreibt sie sich selbst. Dennoch ist sie beruflich und privat unglücklich. Der Hauptgrund sei, dass die Männer ihres Umfelds ihr gegenüber reserviert bis feindselig eingestellt seien. Sie würden sie und ihre Qualitäten fortwährend hinterfragen, nicht selten gegen sie intrigieren.

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Wird fortgesetzt …