Der Mensch und das Universum - Spirituelle Betrachtungen

Universum

Sind wir allein in dem für uns unermesslichen Universum?

Wir entdecken fortlaufend neue Planeten. Sollte nur auf der Erde intelligentes Leben existieren?

Ist die Lichtgeschwindigkeit eine unüberwindbare Barriere? Können wir spirituell kommunizieren und dem Licht ein Schnippchen schlagen?

Ist die Erde der einzige Planet, auf dem die Seelen inkarnieren?

Jan Schneider & Monika Schulze

Wir sind Sternenkinder aus Sternenlicht; Sind wir allein im Universum? (Teil 5)

Reisen wir ca. 4,6 bis 4,7 Milliarden Jahre zurück. Unser Universum hatte genügend Materie, um Sterne, Galaxien, Galaxienhaufen und so weiter entstehen zu lassen. Zu dieser Zeit ereignete sich in unserer Galaxis eine Lichtexplosion mit der hellsten Art im Universum. Aber erst mal der Reihe nach.

Ein kleiner Ausflug in das Leben und Leuchten der Sterne

Die Sonne, unser Heimatstern, ist ein durchschnittlicher Stern mit einem eher gemächlichen Leuchten, welcher für sein Licht und alle anderen Energieformen lediglich 4,2 Millionen Tonnen pro Sekunde an Masse verliert. Doch keine Angst, das führt nicht zum Auslöschen der Sonne. In ihrem bisherigen Leben hat sie dadurch lediglich etwa ein halbes Promille ihrer Masse verloren.

Dieses gemächliche Leuchten unserer Sonne wurde erst durch andere Sterne und ein unvergleichlich stärkeres Licht ermöglicht. Zu Anfang des Universums gab es nur die Elemente Wasserstoff, Helium und Lithium. Aus diesen Elementen entstanden wenige Hundert Millionen Jahre später die ersten Sterne. Durch den immensen Druck und die hohen Temperaturen erzeugten diese Sterne, wie die heutigen übrigens auch, alle noch schwereren Elemente bis zum Eisen hin, z. B. das Silizium für die Computerchips.

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Jan Schneider & Monika Schulze

Die Tamtam-Trommler und Kommunikationsprobleme; Sind wir allein im Universum? (Teil 4)

Die Frage danach, ob es außerirdische Intelligenzen gibt, wurde bisher von zwei Seiten beleuchtet. Die eine Seite ist die sehr kleine und an ein Wunder grenzende Zahl: die Wahrscheinlichkeit der Entstehung des Lebens und seiner Entwicklung bis zu einer intelligenten Lebensform hin (s. „Das Wunder des Lebens“).

Die zweite Seite ist eine kaum vorstellbar große Zahl. Es ist die Anzahl der Planeten in unserer Galaxis. Wenn auch noch die anderen Galaxien berücksichtigt werden, wächst diese Zahl ins Unbegreifliche (s. „Die Unermesslichkeit“).

Es fällt dann sehr schwer, daran zu glauben, wir Menschen wären bei einer Größenordnung von 100 Milliarden möglichen Planeten in der Galaxis die einzigen Lebenswesen, die diese kosmische Insel beherbergt. Alle Überlegungen, die einen Kontakt mit einer anderen Zivilisation betreffen, sind daher nicht nur rein sinnleeren Charakters. Welche sozialen, kulturellen und religiösen Auswirkungen wird die Gewissheit auslösen, dass wir nicht allein sind?

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Jan Schneider & Monika Schulze

Die Unermesslichkeit; Sind wir allein im Universum? (Teil 3)

Wir kennen noch nicht alle Bedingungen und Voraussetzungen, die für die Entstehung des Lebens auf der Erde und seine Entwicklung bis zu einer intelligenten Form hin, also dem Menschen, erforderlich waren. Was wir jedoch bisher wissen, macht die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen des Lebens zu einer sehr, sehr kleinen Zahl.

Wir wissen inzwischen über einige Katastrophen auf der Erde, die zu Massenartensterben führten. Ebenso über den Einschlag von Theia, dem der Mond seine Existenz verdankt, der aber die Erde hätte zerstören können, wäre Theia nur etwas größer gewesen.

Die extrem geringe Wahrscheinlichkeit

Die ohnehin sehr kleine Wahrscheinlichkeit der Entwicklung intelligenten Lebens wird durch diese Katastrophen, die nicht nur wahrscheinlich sind, sondern tatsächlich stattgefunden haben, noch mehr verringert.

Zusammengefasst können wir zu dem begründeten Verdacht gelangen, dass wir die einzige intelligente Lebensform zumindest in unserer Galaxis sind. Wir wären dann sehr einsam. Auch wenn diese kosmische Einsamkeit sich vermutlich noch nicht in das kollektive Bewusstsein der Menschheit eingeprägt hat, sie würde es irgendwann tun.

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Jan Schneider & Monika Schulze

Das Wunder des Lebens; Sind wir allein im Universum? (Teil 2)

Auch wenn es gelingen sollte, primitive Lebensformen wie z. B. Bakterien nachzuweisen, so würden wir uns wohl immer noch allein fühlen. Allein sind wir erst dann nicht, wenn wir intelligentes Leben nachweisen können.

Angesichts der Dimensionen im Weltall wird das eher durch eine Kommunikation mit einer anderen Lebensform geschehen, denn durch ihren Besuch auf der Erde.

Die einseitige Kommunikation

Bei der Kommunikation haben wir jedoch ein Problem mit dem entsetzlich langsamen Licht, als der maximalen Geschwindigkeit, mit der sich ein Signal ausbreiten kann. Mit seinen fast 300.000 km pro Sekunde benötigt es bis zur Sonne über 8 Minuten. Bei einer Frage-Antwort-Kommunikation müssten wir auf eine Antwort von den nächsten Sternen einige Jahrzehnte warten, wollten wir weitere Sterne abhorchen, werden es schnell mehrere Generationen Wartezeit. Im Falle der Andromedagalaxie, der Schwester unserer Milchstraße, wären es 5 Millionen Jahre.

So bleibt uns zunächst nur das Lauschen übrig, ob sich eine technisch entwickelte Zivilisation durch ihre künstliche Strahlung verrät oder absichtlich Signale in den Weltraum sendet. Beides haben wir Menschen bereits getan. Zunächst durch unsere Radiosendungen, später durch die noch stärkeren Fernsehsignale oder durch die gezielte Aussendung von Signalen mit verschlüsselten Botschaften über uns. Hat uns eine andere Lebensform bereits registriert?

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Jan Schneider & Monika Schulze

Sind wir allein im Universum? (Teil 1)

Wir leben in einem glücklichen Zeitalter, in dem wir uns Fragen stellen können, die den Generationen vor uns vorenthalten waren, da sie ums Überleben kämpften. Haben sie diesen Kampf bis in ein Alter hinein erfolgreich führen können, in dem sie Eltern werden und einige Jahre ihre Kinder begleiten konnten, war ihre Lebensuhr auch abgelaufen.

Das Wissen der Vorfahren konnte in einem stark begrenzten Umfang weitergegeben werden und konzentrierte sich auf die Überlebensstrategien. Später traten Menschen auf den Plan, die ebenfalls den Fragen nach dem Überleben nachgingen, dies jedoch berufsmäßig taten: Heiler, Priester, Schamanen, Orakel, Astronomen, Astrologen und ähnliche Berufe wurden geboren.

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Jan Schneider & Monika Schulze

Der Zauber der Sommernächte

Das auffälige Sommerdreieck mit seinen drei hellen Sternen, den Hauptsternen der Sternbilder Schwan, Leier und Adler. Das Sternbild Delfin, welches nahe am Sommerdreieck zu finden ist. Die Milchstraße, die den himmlischen Hintergrund des Sommerdreiecks und aller vier Sternbilder bildet. Daneben die dazugehörige Mythologie und ein kleiner Ausflug in die Numerologie, gehören doch der Adler und der Delfin zu den numerologischen Krafttieren. Das waren die geplanten Hauptthemen [...]

Die stillen Stunden der Seele

[...] Manchmal ein Vogel, der sich schlaftrunken meldet. Träumt er gerade? Wer ein Haustier hat, der weiß, dass sein Tierfreund träumt. Ein Glucksen ist es eher, denn ein Bellen beim Hund, ebenso seltsam die Geräusche der Vögel in der Nacht. Oder das schnelle Trippeln eines Igels im Garten, der auf die Frage, ob er denn auch die Milchstraße bewundere, beinahe beleidigt klingende Geräusche von sich gibt und sich schnellen Schrittes von dannen macht.

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Jan Schneider & Monika Schulze

Die Mythologie und andere Schmankerl des Himmels

„Wie unten, so oben“ auf eine etwas leichtere Art? Sehr gerne, das lässt sich leicht mit der Mythologie bewerkstelligen, die unsere Vorfahren auf dem Nachthimmel verewigt haben. Sie haben ihren Alltag und ihr Weltverständnis für die Nachkommen in einem himmlischen Buch (oder ist es ein sehr frühes Comicheft?) skizziert und für das „Wie unten, so oben“ gesorgt. Das „Wie oben, so unten“ findet sich in allen Erkenntnissystemen, die mit dem Sternenhimmel arbeiten, wie z. B. in der Astrologie oder im I-Ging-Chakras-Mandala. Doch dieses Thema verdient einen eigenen Beitrag.

Die himmlischen Namen – Wie unten so oben

Der Himmel strotzt regelrecht von Namen und Geschichten. Die Sonne, der Mond und die Planeten liefern die ersten Beispiele. Daneben finden wir dort 88 offizielle Sternbilder, die alle einen Eigennamen haben; weitere inoffizielle Sternkonstellationen wie z. B. die Plejaden kommen hinzu. Die meisten Sternbilder des nördlichen Himmels haben ihren Ursprung in der griechischen Mythologie, wobei manche Wurzeln bis zu den Babyloniern und Sumerern reichen. Wenn manchmal von 89 Sternbildern die Rede ist, so handelt es sich um das Sternbild Schlange, welches aus zwei Teilen, dem Kopf der Schlange und dem Schwanz der Schlange besteht.

Am Südhimmel finden wir wesentlich neuere Namen, die durch die Seefahrer und die Wissenschaftler der vergangenen Jahrhunderte mehr oder weniger fantasievoll kreiert wurden. Kreuz des Südens oder Phönix klingen recht schön. Segel, Schiffskiel, Achterschiff oder Achterdeck, Fliegender Fisch ...

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Diese Reihe wird fortgesetzt. Einige der geplanten Themen:

  • Spirituelle Kommunikation zwischen Mensch und ET
  • Warum das Universum so unermesslich groß ist
  • Was wäre, wenn wir einen ET-Beweis bekämen? Gesellschaft, Kirche, Religionen, ...

Herzlichst, Ihr / Dein
Jan
Ich lade herzlich zum Bezug des Newsletters ein ...

Jan Schneider, Autor
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