Der Mensch und Gaia

Mensch und Gaia

Der Mensch und sein Verhältnis zu Gaia.

Der Mensch, der zu glauben scheint, sich die Erde untertan machen zu können. Der Mensch, der nicht begreift, dass er Gaia seine Existenz zu verdanken hat. Dass er Gaia braucht, nicht umgekehrt.

Die weiteren Abhängigkeiten betrachtet die Reihe »Der Mensch und das Universum«.


von Jan Norman

Brennende Zeichen

Bild der Woche

[…] Brennen mag ein heftiges Wort sein, es müsste doch das Leuchten reichen. Mir kam jedoch das Brennen in den Sinn, möglicherweise Moses wegen und der später durch ihn empfangenen Gebote.

Gebote heute? Die Natur müsste zu deutlich härteren Maßnahmen greifen …

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von Jan Norman

Des Menschen Vorlieben, die Fee und die Natur

Vorlieben

[…] Weder eine Fee noch die Natur fragt nach den Vorlieben einer Spezies, auch nicht der Spezies mit der selbstaufgesetzten Krone. Wäre es anders, würde diese Spezies das Wetter und das Klima nach ihren Vorlieben gestalten. Es gäbe einen erhöhten Bedarf an Ministerien bei den Regierungen, da es Wetter- und Klimaministerien gäbe. Wobei sie Kriegsministerium heißen müssten. Wenn jedes Land, jede Partei, jeder Warlord oder Gleiches mehr das Wetter beeinflussen könnte, gäbe es mehr Kriege auf diesem Planeten. Außer …

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von Jan Norman

»Zucht und Ordnung«

»Zucht und Ordnung«

[…] Ein Seeufer, wie es sich gehört. Die Bäume wachsen zwar, wie es ihnen gefällt – unordentlich, chaotisch, Wildwuchs eben. Doch diesen unordentlichen Gewächsen kommen wir noch bei, wenn wir sie genetisch nach unseren Wünschen umgestalten.

Bevor der Mensch damit beginnt, Gott 2.0 zu spielen, wird es wohl die Natur sein, die ihrerseits für eine natürliche Ordnung sorgt. Ob dies dem Menschen gut bekommt, bezweifle ich. Vielleicht aber, wenn er daraus seine Lehren zieht.

Wer zeichnet für die Ordnung dieses Seeufers verantwortlich? Die Bäume mit ihren Schatten sind es nicht, da ich das Foto am Abend mit der Sonne im Rücken aufnahm. Die Baumschatten fallen somit hinter die Bäume vom Aufnahmeort aus betrachtet.

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von Jan Norman

Bombenzyklon

Bombenzyklon

[…] Ängste begleiten den Menschen, wie der Sex, von Anbeginn an. Die Marketingstrategen nutzen dies nicht erst heute, die Religionsführer mit ihren Ängsten vor der ewigen Verdammnis waren nicht die ersten. Verkauf oder Manipulation mittels der Angst ist ein uraltes Geschäft des Menschen.

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von Jan Norman

Mehr als verbunden

Bild der Woche

Zwei miteinander verbundene Baumkronen. Was soll daran kurios sein, kann man fragen, besonders wenn diese Verbundenheit nur der Bodenperspektive geschuldet ist.

[…]

Bäume sind mehr als nur dadurch verbunden, was unser Verstand mit den bekannten Sinnen wahrnehmen kann.

Nur die Bäume?

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von Jan Norman

Vollkommen abhängig, vollumfänglich schuldig

Abhängigkeit

[…] Für die Abhängigkeiten der Sonne oder der Erde von ihr ist der Mensch nicht verantwortlich. Darin darf er ein Geschenk erkennen.

Für Gaias Biosphäre jedoch, die er außer der Sonne auch anderen Lebensformen zu verdanken hat, die er mit allen Lebensformen teilt, dafür ist und bleibt er vollumfänglich verantwortlich.

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von Jan Norman

Es möge so ewig bleiben mit Gaia und Homo sapiens?

Gaia, Homo sapiens

[…] Er möge ewig so bleiben mit Gaia und Homo sapiens? Hält er an seinem Status quo fest, verweigert er sich einer moralisch-ethischen Entwicklung, wird aus ihm, geologisch betrachtet, eine kurze Episode im Leben Gaias.

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von Jan Norman

Ein missverstandenes Versprechen

Bild der Woche

[…] Die Physik weicht jedoch schnell der logikfreien Faszination dieses Spektakels. Storys über den Regenbogen gibt es zuhauf, auch die alte Bibel will etwas dazu wissen. So alt die Bibel, so alt und heute überholt ihre Erklärungen der irdischen Phänomene. Und irdische ist so ein Regenbogen, wenn die treibende Kraft auch das Sonnenlicht ist.

Die Bibel sieht in dem Regenbogen ein Versprechen Gottes, nie wieder eine Sintflut zu senden, um das Leben zu vertilgen. Doch höre, wer Ohren zu hören hat, und frage sich, was zwischen den Worten dieses Versprechens herausgehört werden kann.

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von Jan Norman

Ein planetarischer Rookie

Rookie

- Ein Rookie
- Ein Vandale
- Ein Schwächling
- Ein Narzisst
- Verdeckter und erweiterter Suizid
- Ein Primitivling – und dennoch eine liebenswerte Spezies

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von Jan Norman

Gewaltenteilung der Natur

Gewaltenteilung der Natur

Harmlos fing der Tag an, harmlos, beschaulich, mit Vorfreude auf den Tag. Die frühe Sonne hob den Feldrand hervor, die Luft rein, die Menschenwelt noch leise.

Dann kam der nächste Morgen …

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von Jan Norman

Ein galaktischer Nachruf

Nachruf

Auf diesem Planeten lebte eine Spezies. Sie konnte nicht wissenschaftlich nachweisen, dass sie die Biosphäre zerstört.

[…] Einmal ist es das Beharren mancher – vieler? – Menschen der Politik, aber auch der Wissenschaft, der Einfluss des Menschen auf das Klima sei nicht nachgewiesen. Da gäbe es andere Ursachen, für die der Erdachse, der Sonne oder der Milchstraße die Verantwortung gegeben wird.

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von Jan Norman

Rookie: Dystopie oder Utopie?

Dystopie

Ein Rookie, ein Vandale, ein Schwächling, ein Narzisst wurde er genannt, sogar des verdeckten und erweiterten Suizids wurde er verdächtigt. Er, der planetarische Rookie, womit ich konkret die Spezies Homo sapiens meinte.

Dennoch. Ungeachtet dessen fiel mein Fazit hoffnungsvoll-versöhnlich aus.

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von Jan Norman

Was übrig bleibt

Bild der Woche

[…] Was bleibt von dem Homo sapiens der Gegenwart nach 15 Millionen Jahren übrig? Gibt es eine Folgespezies, weilt sie auf der Erde oder verlagerte sie ihren Lebensraum in den Weltraum? Musste sie es tun, da Homo sapiens der Nestbeschmutzer blieb? Konnte sie es rechtzeitig?

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von Jan Norman

Zuckerbrot und Peitsche, Götter und Natur, Mensch und Hybris

Bild der Woche

Droht die Natur mit der Peitsche, wenn sie sich ungebärdig gibt, wenn die Wetteranomalien zunehmen und sich das Klima ändert? Und wenn sie denn drohen sollte, wem gehören ihre Drohgebärden?

Leidet die Natur?

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von Jan Norman

Der Nacht und des Menschen Lichter

nacht

Das Dunkel einer stillen Nacht fernab der urbanen Hektik fasziniert zu jeder Jahreszeit. Im Sommer jedoch kann die Verbindung mit der Natur hautnah erlebt werden; hautnah im übertragenen und im wörtlichen Sinne dank der nächtlichen Wärme.

[…]

Die Nacht, die Lichter, die Stille, die Seele. Hier kann der Mensch die Nähe zu dem spüren, was Gott nicht für ihn reparieren wird, was er selbst bewahren muss.

So er denn fortbestehen will.

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von Jan Norman

Gaias Tränen

Gaias Tränen

[…] Kassandra leidet weiter. Mit einer prophetischen Gabe gesegnet und mit einem Fluch belegt: Niemand glaubt ihren Weissagungen. Kassandra hieß sie anno dazumal, die modernen Kassandras nennen sich beispielsweise Club of Rome. Auch Greta Thunberg?

Wer sofort lacht – ist er sich sicher, wie lange er noch lachen kann?

Weint Gaia ihm oder seiner Spezies eine Träne nach?

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von Jan Norman

Hinterfragt: Krone der Schöpfung – oder Rüpel

Welt retten

Wer die Welt retten will, und sei es nur die Erde, nimmt sich Großes vor. Gaia überlebte unvorstellbare Kataklysmen; einer Rettung durch den Menschen bedurfte sie dabei nie.

Der Mensch braucht sie nicht zu retten …

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von Jan Norman

Ein himmlisches Rotlicht mit einer Blutmondflutpause

Blutmondhimmel

Eine nur bedingte Entwarnung also vor Blutmonden und ihren Zeichen und Omens. Irgendwo auf der Welt ist jede Mondfinsternis mit ihren Blutmonden sichtbar. Unsere Atmosphäre reinigen wir in der Kürze dieser Zeit nicht. Das Gegenteil schaffen wir aber: Um die Atmosphäre wird es finsterer stehen. Die Chancen für den nächsten Blutmond in gut 10 Jahren stehen also gut.

Und die Chancen für eine saubere Luft?

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von Jan Norman

Der Erde Bäuerchen; Gedanken zum Klimawandel

Der Erde bäuerchen

[…] Doch die Natur können wir nicht zerstören. Die Natur macht ein Bäuerchen, wenn ihr der Mensch weiterhin solch schwer verdauliche Kost vorsetzt. Und der Störenfried Mensch ist gezähmt. Von Gaias Standpunkt aus trifft es den Richtigen. Es ist dann gleichgültig, ob er der alleinige Verursacher des Klimawandels ist oder der Mitverursacher.

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von Jan Norman

Warum globales Energiesparen nicht gelingen will

Energiesparen

Allen Energiesparappellen zum Trotz steigert die Menschheit beharrlich ihren Energieverbrauch. Das Energiesparen im globalen Maßstab will nicht gelingen. Keine alternativen Fakten sind das, keine Verschwörungstheorie, auch keine Rechtfertigung für einige unheilvollen Vertreter dieser Spezies wie Trump oder sein Bruder im Ungeiste, Erdogan.

Der Grund des steigenden Energieverbrauchs und der Aversion gegen Energiesparen ist simpel: Globales Energiesparen ist unlogisch.

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von Jan Norman

Der Zauber der Sommernächte

Sommernacht

Die stillen Stunden der Seele

[...] Manchmal ein Vogel, der sich schlaftrunken meldet. Träumt er gerade? Wer ein Haustier hat, der weiß, dass sein Tierfreund träumt. Ein Glucksen ist es eher, denn ein Bellen beim Hund, ebenso seltsam die Geräusche der Vögel in der Nacht. Oder das schnelle Trippeln eines Igels im Garten, der auf die Frage, ob er denn auch die Milchstraße bewundere, beinahe beleidigt klingende Geräusche von sich gibt und sich schnellen Schrittes von dannen macht.

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Jan Norman, Autor

Herzlichst, Ihr / Dein Jan Norman
Jan
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