Der Mensch und Gaia

Mensch und Gaia

Der Mensch und sein Verhältnis zu Gaia.

Der Mensch, der zu glauben scheint, sich die Erde untertan machen zu können. Der Mensch, der nicht begreift, dass er Gaia seine Existenz zu verdanken hat. Dass er Gaia braucht, nicht umgekehrt.

Die weiteren Abhängigkeiten betrachtet die Reihe »Der Mensch und das Universum«.


von Jan Schneider

Ein missverstandenes Versprechen

Bild der Woche

[…] Die Physik weicht jedoch schnell der logikfreien Faszination dieses Spektakels. Storys über den Regenbogen gibt es zuhauf, auch die alte Bibel will etwas dazu wissen. So alt die Bibel, so alt und heute überholt ihre Erklärungen der irdischen Phänomene. Und irdische ist so ein Regenbogen, wenn die treibende Kraft auch das Sonnenlicht ist.

Die Bibel sieht in dem Regenbogen ein Versprechen Gottes, nie wieder eine Sintflut zu senden, um das Leben zu vertilgen. Doch höre, wer Ohren zu hören hat, und frage sich, was zwischen den Worten dieses Versprechens herausgehört werden kann.

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von Jan Schneider

Ein planetarischer Rookie

Rookie

- Ein Rookie
- Ein Vandale
- Ein Schwächling
- Ein Narzisst
- Verdeckter und erweiterter Suizid
- Ein Primitivling – und dennoch eine liebenswerte Spezies

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von Jan Schneider

Ein galaktischer Nachruf

Nachruf

Auf diesem Planeten lebte eine Spezies. Sie konnte nicht wissenschaftlich nachweisen, dass sie die Biosphäre zerstört.

[…] Einmal ist es das Beharren mancher – vieler? – Menschen der Politik, aber auch der Wissenschaft, der Einfluss des Menschen auf das Klima sei nicht nachgewiesen. Da gäbe es andere Ursachen, für die der Erdachse, der Sonne oder der Milchstraße die Verantwortung gegeben wird.

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von Jan Schneider

Rookie: Dystopie oder Utopie?

Dystopie

Ein Rookie, ein Vandale, ein Schwächling, ein Narzisst wurde er genannt, sogar des verdeckten und erweiterten Suizids wurde er verdächtigt. Er, der planetarische Rookie, womit ich konkret die Spezies Homo sapiens meinte.

Dennoch. Ungeachtet dessen fiel mein Fazit hoffnungsvoll-versöhnlich aus.

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von Jan Schneider

Was übrig bleibt

Bild der Woche

[…] Was bleibt von dem Homo sapiens der Gegenwart nach 15 Millionen Jahren übrig? Gibt es eine Folgespezies, weilt sie auf der Erde oder verlagerte sie ihren Lebensraum in den Weltraum? Musste sie es tun, da Homo sapiens der Nestbeschmutzer blieb? Konnte sie es rechtzeitig?

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von Jan Schneider

Zuckerbrot und Peitsche, Götter und Natur, Mensch und Hybris

Bild der Woche

Droht die Natur mit der Peitsche, wenn sie sich ungebärdig gibt, wenn die Wetteranomalien zunehmen und sich das Klima ändert? Und wenn sie denn drohen sollte, wem gehören ihre Drohgebärden?

Leidet die Natur?

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von Jan Schneider

Der Nacht und des Menschen Lichter

nacht

Das Dunkel einer stillen Nacht fernab der urbanen Hektik fasziniert zu jeder Jahreszeit. Im Sommer jedoch kann die Verbindung mit der Natur hautnah erlebt werden; hautnah im übertragenen und im wörtlichen Sinne dank der nächtlichen Wärme.

[…]

Die Nacht, die Lichter, die Stille, die Seele. Hier kann der Mensch die Nähe zu dem spüren, was Gott nicht für ihn reparieren wird, was er selbst bewahren muss.

So er denn fortbestehen will.

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von Jan Schneider

Gaias Tränen

Gaias Tränen

[…] Kassandra leidet weiter. Mit einer prophetischen Gabe gesegnet und mit einem Fluch belegt: Niemand glaubt ihren Weissagungen. Kassandra hieß sie anno dazumal, die modernen Kassandras nennen sich beispielsweise Club of Rome. Auch Greta Thunberg?

Wer sofort lacht – ist er sich sicher, wie lange er noch lachen kann?

Weint Gaia ihm oder seiner Spezies eine Träne nach?

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von Jan Schneider

Hinterfragt: Krone der Schöpfung – oder Rüpel

Welt retten

Wer die Welt retten will, und sei es nur die Erde, nimmt sich Großes vor. Gaia überlebte unvorstellbare Kataklysmen; einer Rettung durch den Menschen bedurfte sie dabei nie.

Der Mensch braucht sie nicht zu retten …

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von Jan Schneider

Ein himmlisches Rotlicht mit einer Blutmondflutpause

Blutmondhimmel

Eine nur bedingte Entwarnung also vor Blutmonden und ihren Zeichen und Omens. Irgendwo auf der Welt ist jede Mondfinsternis mit ihren Blutmonden sichtbar. Unsere Atmosphäre reinigen wir in der Kürze dieser Zeit nicht. Das Gegenteil schaffen wir aber: Um die Atmosphäre wird es finsterer stehen. Die Chancen für den nächsten Blutmond in gut 10 Jahren stehen also gut.

Und die Chancen für eine saubere Luft?

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von Jan Schneider

Der Erde Bäuerchen; Gedanken zum Klimawandel

Der Erde bäuerchen

[…] Doch die Natur können wir nicht zerstören. Die Natur macht ein Bäuerchen, wenn ihr der Mensch weiterhin solch schwer verdauliche Kost vorsetzt. Und der Störenfried Mensch ist gezähmt. Von Gaias Standpunkt aus trifft es den Richtigen. Es ist dann gleichgültig, ob er der alleinige Verursacher des Klimawandels ist oder der Mitverursacher.

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von Jan Schneider

Warum globales Energiesparen nicht gelingen will

Energiesparen

Allen Energiesparappellen zum Trotz steigert die Menschheit beharrlich ihren Energieverbrauch. Das Energiesparen im globalen Maßstab will nicht gelingen. Keine alternativen Fakten sind das, keine Verschwörungstheorie, auch keine Rechtfertigung für einige unheilvollen Vertreter dieser Spezies wie Trump oder sein Bruder im Ungeiste, Erdogan.

Der Grund des steigenden Energieverbrauchs und der Aversion gegen Energiesparen ist simpel: Globales Energiesparen ist unlogisch.

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von Jan Schneider

Der Zauber der Sommernächte

Sommernacht

Die stillen Stunden der Seele

[...] Manchmal ein Vogel, der sich schlaftrunken meldet. Träumt er gerade? Wer ein Haustier hat, der weiß, dass sein Tierfreund träumt. Ein Glucksen ist es eher, denn ein Bellen beim Hund, ebenso seltsam die Geräusche der Vögel in der Nacht. Oder das schnelle Trippeln eines Igels im Garten, der auf die Frage, ob er denn auch die Milchstraße bewundere, beinahe beleidigt klingende Geräusche von sich gibt und sich schnellen Schrittes von dannen macht.

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Jan Schneider, Autor

Herzlichst, Ihr / Dein
Jan
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