Impulse für den Alltag (vormals Erleuchtungs-Minütchen)

Erleuchtungs-Minütchen

Der neuste Impuls:

Schlagfertigkeit

Schlagfertigkeit: Sie mache Spaß, man könne sie als Technik erlernen, sie sei das Schwert des Geistes.

Schlagfertigkeit: Sie verteilt Schläge, sie ist eine Fertigkeit oder Technik des Verstandes. Sie schafft Gegner, Feinde. Sie hinterlässt geschlagene Mitmenschen. Und sie macht einsam.

Daran hat die Seele keine Freude.

Erläuterungen zum Text immer im Newsletter …


Impulse, wechselnde Auswahl

Das habe ich nicht gewollt

Wenn der Satz fällt: »Das habe ich (so) nicht gewollt«, spricht der Verstand, nicht die Seele. Und klingt das ehrlich, ist dennoch der Verstand daran beteiligt.

So wie kein Mensch etwas »einfach nur so« sagt [*], so tut kein Mensch etwas ohne jeglichen Grund. Die Gründe existieren, wenn auch im Unbewussten verborgen.

Ungeschehen lässt sich die Tat nicht machen, sie führt zu Konsequenzen. Hier kann der Mensch jedoch eingreifen und die Konsequenzen beeinflussen. Vorausgesetzt, er akzeptiert seine bewusste oder unbewusste Verantwortung.

Er kann die Verantwortung auf das Unbewusste schieben oder auf die Seele. Wessen Unbewusstes war es jedoch? Wessen Seele?

Das gilt ebenso für das Phänomen des vertrauten Elends.

[*] »Nur so gesagt« im Newsletter Nr. 168.

Liebesbeweise

»Beweise es mir, dass du mich liebst.«

Liebe bedarf keines Beweises, Liebe fordert nichts. Wer einen Liebesbeweis fordert, zweifelt an der Liebe. Besonders an der eigenen Liebe.

Ich, kleiner, unschuldiger Apfel

Ich schmecke gut, fördere die Gesundheit, helfe beim Abnehmen, bin ein Anti-Aging-Mittel. An apple a day keeps the doctor away. Und die Menschen bringen mich mit einer Sünde in Verbindung. Mich!

Es ist eine infame Lüge, dass ich im Paradies war. Erst die alten Männermaler machten aus der biblischen Frucht einen Apfel.

Ach, waren das Zeiten in Avalon mit den Druiden, die mich und mein Pentagramm schätzten. Heute optimieren und homogenisieren sie mich.

Es ist nicht so, wonach es aussieht

»Glaube mir, Schatz, es ist nicht so, wonach es aussieht!«

»Richtig. Es ist so, wie ich es sehe.«

Und weg war der Schatz.

Freiräume

Er wollte Freiräume, wollte sich entfalten, durchatmen, nicht eingeengt sein.

Bis sein Partner dieselben Wünsche äußerte.


101 Erleuchtungs-MinütchenBand 1: »101 Erleuchtungs-Minütchen«

»101 Erleuchtungs-Minütchen« in Büchern

Für SeelenpartnerBand 2: »Für Seelenpartner und die es werden wollen - 101 Erleuchtungs-Minütchen«


250. Bild der Woche: Systemrelevant? Irrelevant?

Bild der Woche

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