Impulse für den Alltag (vormals Erleuchtungs-Minütchen)

Erleuchtungs-Minütchen

Der neuste Impuls:

Loslassen und Prioritäten

(Fortsetzung der Impulse zum Loslassen)

Provokant: Ich kann nicht loslassen. Will ich loslassen oder lieber doch noch festhalten oder mich festhalten lassen?

Es sind die nicht bewussten Prioritäten, die dem Festhalten einen Vorrang vor dem Loslassen einräumen. Dies kann ein inneres Kind sein, ein (Irr)Glaube, nicht allein sein zu können, ein Minderwertigkeitsgefühl, welches der Partner kompensieren soll. Das schlechte Gewissen dem anderen gegenüber kann es ebenso sein wie die Bequemlichkeit. Es kann die Angst vor dem Neuen sein und ihr Kompagnon, das vertraute Elend.

Der Mut dazu, diese Möglichkeiten zuzulassen, verhilft zu der gewünschten Prioritätenänderung.

Erläuterungen zum Text immer im Newsletter …


Impulse, wechselnde Auswahl

Es gehören immer zwei dazu

In allen Beziehungen, in den harmonischen und den unglücklichen gilt: Es gehören zwei dazu. Und diese zwei ergänzen sich.
An dem Glück einer Beziehung müssen beide arbeiten.

Ein Partner kann dem anderen schaden, wenn es der andere zulässt.

Das habe ich nicht gewollt

Wenn der Satz fällt: »Das habe ich (so) nicht gewollt«, spricht der Verstand, nicht die Seele. Und klingt das ehrlich, ist dennoch der Verstand daran beteiligt.

So wie kein Mensch etwas »einfach nur so« sagt [*], so tut kein Mensch etwas ohne jeglichen Grund. Die Gründe existieren, wenn auch im Unbewussten verborgen.

Ungeschehen lässt sich die Tat nicht machen, sie führt zu Konsequenzen. Hier kann der Mensch jedoch eingreifen und die Konsequenzen beeinflussen. Vorausgesetzt, er akzeptiert seine bewusste oder unbewusste Verantwortung.

Er kann die Verantwortung auf das Unbewusste schieben oder auf die Seele. Wessen Unbewusstes war es jedoch? Wessen Seele?

Das gilt ebenso für das Phänomen des vertrauten Elends.

[*] »Nur so gesagt« im Newsletter Nr. 168.

Schlagfertigkeit

Schlagfertigkeit: Sie mache Spaß, man könne sie als Technik erlernen, sie sei das Schwert des Geistes.

Schlagfertigkeit: Sie verteilt Schläge, sie ist eine Fertigkeit oder Technik des Verstandes. Sie schafft Gegner, Feinde. Sie hinterlässt geschlagene Mitmenschen. Und sie macht einsam.

Daran hat die Seele keine Freude.

Es ist nicht so, wonach es aussieht

»Glaube mir, Schatz, es ist nicht so, wonach es aussieht!«

»Richtig. Es ist so, wie ich es sehe.«

Und weg war der Schatz.

Freiräume

Er wollte Freiräume, wollte sich entfalten, durchatmen, nicht eingeengt sein.

Bis sein Partner dieselben Wünsche äußerte.


101 Erleuchtungs-MinütchenBand 1: »101 Erleuchtungs-Minütchen«

»101 Erleuchtungs-Minütchen« in Büchern

Für SeelenpartnerBand 2: »Für Seelenpartner und die es werden wollen - 101 Erleuchtungs-Minütchen«


270. Bild der Woche: Herrenwinker

Bild der Woche

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