Prominenten-Analyse: Helene Fischer (Teil 1)

Analyse-Daten
  • Geboren am 5.8.1984, Krasnojarsk (RU)
  • Moderne Numerologie: Archetypus 8/35, Lebenscode 4588
  • I-Ging-Chakren-Mandala: Manifest. Generator, 1. Saturn-Return 2013
  • Astrologie: Löwe, Merkur in Jungfrau, Venus in Löwe, Mars in Skorpion

Promi-Analysen

Kreativität, keine ausgetretenen Pfade, eigene Wege, Erfolg, Einfluss, Macht, Durchsetzung, … Halt! Gab es nicht bereits einen Prominenten mit diesen Attributen? Richtig.

Es war Sarah Wiener, geboren am 27.08.1962, was den numerologischen Archetypus 8/35 ergibt. Helene Fischer ist am 05.08.1984 geboren, wodurch sie ebenfalls ein Mensch mit dem Archetypus 8/35 ist. Also zwei gleiche oder zumindest ähnliche Menschen?

Alle Menschen sind gleich(?)

Mitnichten! Über diese Aussage lässt sich jedoch nicht diskutieren, wenn sie nicht etwas genauer spezifiziert wird. Im Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO heißt es „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Dem kann und muss ein Mensch der Gegenwart zustimmen.

Doch hat die Gleichheit auch ihre Schattenseiten, die besonders in den totalitären Gleichschaltungssystemen leider nicht nur der Vergangenheit ihre menschenverachtende Fratze überdeutlich zeigen. Da haben auch wir Europäer einige unrühmliche Versuche der Gleichschaltung hinter uns, deren Schatten noch in die Gegenwart hineinreichen. Doch allen Seelen sei Dank – wir haben recht brauchbar gelernt. Nur brauchbar, denn der Lernbedarf ist nach wie vor vorhanden; der Ruf nach einer undifferenzierten Gleichheit der Menschen kann immer noch vernommen werden. Mitten unter uns, nicht nur irgendwo da draußen.

Alle Menschen sind an Würde und Rechten gleich. Sobald wir in die spirituelle Dimension vorstoßen, sehen wir eine Allverbindung, eine allen Lebewesen gemeinsame Heimat, ein allen Lebewesen gemeinsames Entwicklungsziel. Und dennoch muss eine jede menschliche Gesellschaft von der kleinsten bis zu der größten hin erkennen und es zulassen, dass jeder Mensch ein unverwechselbares Unikat ist.

Fein; was hat das aber mit Helene Fischer zu tun? Erstens: Die bereits erwähnte Gleichheit der Archetypen mit Sarah Wiener. Zweitens: Bei aller Gemeinsamkeit wird mit der fortschreitenden Differenzierung das Andere offenbar, welches uns zu Unikaten macht. Und drittens sind ihre inneren Kinder diesbezüglich sehr interessant.

Durch die Chaosforschung wissen wir, dass nach einem perfekten Gleichmaß strebende Systeme ihrem Kollaps entgegengehen. Im Kleineren ist das beispielsweise das Herz eines Menschen. Ein gesundes Herz schlägt leicht unregelmäßig, chaotisch eben; ein gleichmäßiger Rhythmus ist ein Alarmzeichen. Gleichmaß und Gleichschaltung funktionieren auch im Großen nicht, wie das die Sowjetunion bewies.

Der Archetypus 8/35 und die Balance

Lebt dieser Archetypus sein eigenes, authentisches Leben, so finden wir einen kreativen Geist vor, der mit seinem Leben belegt, dass der Mensch ein Recht auf seine Einzigartigkeit hat, man kann auch ruhig sagen – auf seine eigene Ungleichheit. Seine eigenen Wege will und soll zwar ein jeder Mensch gehen, der 8/35-Archetypus hat dies jedoch zu seinem Lebensprogramm erkoren. Ein Geschenk? Möglich. Dann jedoch ein Geschenk mit einer Verpflichtung dazu, es korrekt zu nutzen und anderen Menschen Beispiel und Mut dazu zu geben, ebenfalls die eigenen Wege zu gehen.

Man vergleiche die Geburtscharts (s. unten) von Helene Fischer und Sarah Wiener: In beiden Charts fallen mehrere numerologische Zahlen 8 auf, die jedoch unterschiedlich verteilt sind. Betrachten wir Helene Fischers 4-3-Balance (8-8 bei Sarah Wiener). Durch die 4-3-Balance benötigt Helene Fischer solide Strukturen und einen Halt. Mit dieser Balance strebt sie nach materiellen Werten, mit denen sie die so wichtige Basis schafft. Die Kommunikation wird hier ebenfalls angetriggert, was ihr besonders gut mittels der Musik gelingt. Die leichten, beschwingten und ja, verspielten Qualitäten der Zahl 8 gehen damit d’accord.

Leicht? Von wegen! Harte Arbeit und strenge Kontrolle

Interessant ist es, dass sowohl Sarah Wiener als auch Helene Fischer den Charisma-Kanal im Chakren-Chart aktiviert haben, Helene Fischer jedoch bewusst. Diese Qualität wird ihr dadurch früher bewusst und es fällt ihr leichter, dies im Leben einzusetzen. All das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eine harte Arbeit ist.

Leicht, beschwingt, verspielt; Kunst, Kreativität, Spaß, Lebenslust; das bringt die 8 mit sich. Wunderbar. Wenn es da nicht den ausgeprägten Kontrolldrang gäbe. Die Zahl 8 kontrolliert gerne, das Thema Macht spielt eine sehr große Rolle, ebenso der Erfolg, der wenn er angepeilt wird, schon ein etwas bemerkenswerter Erfolg sein muss. Nun kommt die 4 der Balance hinzu, die in dieser Kombination das „Ich kontrolliere gerne“ in ein „Ich muss kontrollieren“ transformiert.

Der Kontrolldrang, die Notwendigkeit der (nicht nur materiellen) Basis und die Seelenaufgabe, den eigenen Überzeugungen folgen zu müssen (s. Chakren-Chart) resultieren in einer harten Arbeit an dem scheinbar so Leichten und Beschwingten. Hier darf nichts dem Zufall überlassen werden, über allem muss die Hand gehalten werden. Es ist eine fortwährende Anspannung und Arbeit.

Diese selbst auferlegte Anspannung ist Helene Fischers ständiger Begleiter. Und ein Lernthema, welches irgendwann auf eine Auseinandersetzung damit pochen wird (spätestens beim Chiron-Return 2035). Ist ihr Echo-Versprecher bei der Moderation der Bambi-Verleihung ein sanfter Hinweis darauf?

Eigene Überzeugungen, innere Kinder – Zufälle?!

Die bereits erwähnte Chakren-Aktivierung, den eigenen Überzeugungen folgen zu müssen, und die korrespondierenden numerologischen Qualitäten sind keine Spielerei oder Bosheit des Himmels oder eines Schicksalsgottes. Es ist eine der Lernaufgaben, die Helene Fischers Seele plante.

Jeder Mensch hat seine inneren Kinder, eher einen inneren Kindergarten. Natürlich lassen sie sich nicht berechnen; zu komplex ist der Mensch, zu unterschiedlich die Familiensysteme und weitere prägende Faktoren. Durch den Geburtszeitpunkt lassen sich dennoch zwei innere Kinder numerologisch ermitteln und im Chakren-Chart wird ein weiteres inneres Kind offenbar, welches uns besonders treu durch das Leben begleitet und daher das ewige innere Kind genannt wird.

Erstes inneres Kind

Das erste innere Kind erlebte Helene Fischer 1988. In diesem Jahr siedelte ihre Familie mit der vierjährigen Helene nach Deutschland aus. Sie verließ ein Land der Gleichmachung und Gleichschaltung und ein starres, unflexibles System, welches keinem Menschen zuträglich war.

Ist es Zufall, dass zu den Fragen dieses inneren Kindes auch die Frage gehört: In welchem Revier, System, Lebens-Modell fühlte ich mich eingesperrt? Das damalige Kind, nun das innere Kind, fühlte sich eingesperrt, sprachlos gemacht, vermutlich auch nicht so richtig gehört. Interessant die Wiederholung der Zahlen dieses inneren Kindes (3-4) in den Balance.

Im Jahr 2006 wiederholte sich das Thema dieses inneren Kindes. In diesem Jahr veröffentlichte Helene Fischer ihr erstes Album „Von hier bis unendlich“. Hat da die Seele etwas zugeflüstert?

Zweites inneres Kind

Die Themen des zweiten inneren Kindes aus dem Jahr 1996 wiederholten sich 2005. Es ist das Jahr der Fernsehpremiere von Helene Fischer – Florian Silbereisen war dabei. Man beachte: Innere-Kinder-Jahre und ihre Wiederholungen sind prägende Jahre.

Die zweite Wiederholung erfolgt 2014. Hier wird sie vor wichtigen Entscheidungen stehen, ob beruflicher oder privater Natur. Oder beides, wie es sich für einen waschechten Otter ziemt. Die Seele meint, hier sei es wichtig, mit einer Person des Vertrauens darüber zu sprechen, wobei die Themen Geben und Nehmen beachtet werden sollten.

Die Seelenaufgabe lässt sich auch so formulieren: Mutig die Träume und Wünsche durchsetzen, jedoch rechtzeitig darüber zu kommunizieren, damit die wichtigsten Menschen sich nicht übergangen fühlen. Florian Silbereisen?

Ewiges inneres Kind

Damit macht die Seele überdeutlich, dass die inneren Kinder nicht unterdrückt, weggesperrt oder verdrängt werden können, und dass es keine Maulkörbe für sie gibt. Was die Seele will, ist eine Aussöhnung mit ihnen.

Was will dieses ewige kleine Kind der großen Helene sagen, wozu wird sie ermahnt? An die Sprache des alten Weisheitssystems I Ging angelehnt, sollte Helene Fischer immer darauf bedacht sein, dass sie die Früchte ihrer Arbeit nur dann lange genießen kann, wenn sie dabei eine Entschlossenheit zeigt und für geordnete Verhältnisse ihres Feldes sorgt. Sie wird zu einer entschlossenen Kommunikation ermahnt, in der sie immer die Wahrheit verkünden muss, die keine Wahrheit eines Politikers sein darf, sondern ihre echte Seelenüberzeugung sein muss.

Auch ihre Beziehungen werden angesprochen. An den Beziehungen, die sie auf ihrem Weg behindern, sollte sie entschlossen aber schrittweise arbeiten, damit ihr eigener Erfolg nicht gefährdet wird. Den Ottern gelingt das gerne erst im reiferen Alter, doch auch dann können sie Außerordentliches erreichen, wenn sie sich nicht selbst im Wege stehen – leider eine der Lieblingsbeschäftigungen der Otter.

Seelenpläne

Alle Lebensaufgaben, die Helene Fischers Seele wählte, werden spätestens ab ihrem Chiron-Return im Jahr 2035 stark auf ihre Bearbeitung drängen, falls sie noch nicht angegangen sein sollten.

Waschechte Otter, und Helene Fischer ist ein würdiger Vertreter dieser Spezies, verbinden sehr gerne Menschen und Aufgaben und lassen sich nicht in Schemata pressen oder Grenzen aufdrängen. Es stimmt sehr hoffnungsvoll, wenn immer mehr Menschen immer weniger Respekt vor Grenzen haben. Wenn sie Unterschiede als eine Bereicherung begreifen, neugierig auf das Andere und den Andern sind, ihre eigene Einzigartigkeit bewahren, die Einzigartigkeit der anderen respektieren und so ein Beispiel für andere Menschen geben.

Das zu leben, ist der Plan der Seele, die ihre Inkarnation als Helene Fischer plante und nun verwirklicht.

Jan Schneider, Autor

Herzlichst, Ihr / Dein
Jan
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