Es möge so ewig bleiben mit Gaia und Homo sapiens?

Regenbogen

Es möge ewig so bleiben in der Natur und mit Gaia. Der Sommer, der Frühling, es gibt auch Menschen, die sich das vom Herbst wünschen oder vom Winter. Hätte die Natur ein Ohr für solche Wünsche, wäre sie suizidal. Das ist sie nicht, sie sorgt für das Leben, nicht für den Tod. Sofern der Mensch nicht gegen sie arbeitet.

Es möge ewig so bleiben, das günstige Klima. Seit einigen Jahrtausenden kann sich das Leben der Erde über ein gemäßigt warmes Klima freuen. Auch das bleibt nicht ewig so. Hätte Gaia keine Klimawandel durchlebt, gäbe es den Menschen nicht. So kataklystisch die bisherigen Massenaussterben waren, ermöglichten sie erst den Homo sapiens.

Es waren allerdings Massenaussterben, die nicht durch die Lebensformen der Erde verursacht waren. Versucht sich der Mensch darin, und dieses Experiment begann er bereits, kann er sich keinesfalls des Ausgangs sicher sein.

Er möge ewig so bleiben mit Gaia und Homo sapiens? Hält er an seinem Status quo fest, verweigert er sich einer moralisch-ethischen Entwicklung, wird aus ihm, geologisch betrachtet, eine kurze Episode im Leben Gaias.

Inspiration durch das 321. Bild der Woche im 251. Newsletter.

Jan Schneider, Autor

Herzlichst, Ihr / Dein
Jan
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