News von NachInnen.de

Newsletter von Jan Schneider / NachInnen.de

Über Neuigkeiten in Texten und Büchern informiert der Samstags-Newsletter …


von Jan Schneider

Gretas Gesicht

[…] Oder es ist doch das schlechte Gewissen, welches an Club of Rome vor vielen Jahrzehnten her erinnert. Das schlechte Gewissen, welches an eine Zeit erinnert, in der wir als Spezies hätten handeln können.

Dieses schlechte Gewissen muss verdrängt werden: Böse Greta. Keine Ahnung aber herumschreien.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Kassandra oder Greta – How could he dare!

[…] Greta Thunberg ist eine Frau und ein Kind. Frau und Kind? Wie war es doch mit den Rederechten der Frauen der Bibel? Seit wann reden denn die Frösche mit, wie es manche Kinder von den Großen hörten?

Wie wagt es Greta, Fragen zu stellen, unbequeme dazu! Wie wagt sie es »How dare you?« zu fragen. Die zutreffende Frage des alten Adams lautet: »How could he dare?«

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Gaias Tränen

[…] Kassandra leidet weiter. Mit einer prophetischen Gabe gesegnet und mit einem Fluch belegt: Niemand glaubt ihren Weissagungen. Kassandra hieß sie anno dazumal, die modernen Kassandras nennen sich beispielsweise Club of Rome. Auch Greta Thunberg?

Wer sofort lacht – ist er sich sicher, wie lange er noch lachen kann?

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Der Himmel, der auf den Kopf fällt

Es ist einerlei, ob die Decke oder der Himmel auf den Kopf fällt; der Himmel ist die Decke der irdischen Natur. Wenn jemandem der Himmel oder die Decke auf den Kopf fällt, kann er […]

Den Kopf in den Sand zu stecken, statt den Himmel anzunehmen, ist keine Hilfe.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Früher war es besser, früher in der guten alten Zeit

[…] Mea culpa; all das sind unfaire, einseitige, tendenziöse Vergleiche. Denn es gab sie, die gute alte Zeit. Die Kommunikation war simpel, wir pflegten ausgiebig die sozialen Kontakte via …

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Schreiben, Hand, Bewegung und Sprache

[…] Eine der neueren Erkenntnisse: Das Sprachzentrum im Gehirn entwickelte sich aus Teilen des Bewegungszentrums. Diese beiden Nachbarnzentren beeinflussen sich gegenseitig.

Für viele Schriftsteller ist das Laufen wichtig oder grundsätzlich die Bewegung in der Natur. Die Natur ist ein weiteres Element, doch das Gehen oder Laufen wirkt sich positiv aus auf die Sprache, die Wortideen, die Worte, die Arbeit an vertrackten Problemen nicht nur beim Schreiben. Ein bekennendes Beispiel: Joyce Carol Oates.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Diversitätsparadoxon mit Folgen

[…] Verbal fordert der Mensch Diversität, faktisch arbeitet er an ihrer Beseitigung. Nur ertragsstarkes und erntefreundliches Getreide. Die Gleichheit der Menschen wird von doch vielen politischen Richtungen postuliert.

Andererseits arbeiten einige an der Gleichheit der Geschlechter, andere an einer diktatorischen Gleichschaltung der Meinungen, um zwei Beispiele zu nennen. Sie wollen den Menschen homogenisieren. Diese Art der Arbeit an einer Gleichheit ist eine Arbeit an der Beseitigung von Diversität.

Es vergisst der Mensch nur zu gerne, dass er ein Teil der Natur ist und […]

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Unbefriedigende Interspezies-Kommunikation

[…] Ich mache mit, gehe bis zum Baum hin, blicke den schwarzen Gesellen von unten an. Neben Hitchcock denke ich an Otfried Preußlers Krabat. Ich rede mit ihm. »He, du, Krabat, Hitchcock oder weiß die Krähe was. Ich bin nicht Franz von Assisi, ich verstehe dich nicht, der Braune neben mir auch nicht. Also red’ mal so, dass ich dich begreife, oder ziehe deine Wege.« Keine Reaktion, der Vogel setzt seine Schimpftirade fort. Zumindest interpretiere ich das so angesichts meiner Unkenntnis der Vogelsprache. Und gehe weiter. […]

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Männer und Farben

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Farbwahrnehmung bestätigt die Wissenschaft mit Statistiken und mit medizinischen Untersuchungen. Ein Fakt sind sie also und kein Fake und fern einer Ideologie (in meiner Wahrnehmung).

Die Unterschiede gehen über die Wahrnehmung hinaus, sie betreffen auch die Wirkung der Farben. Die Details können dank Web leicht nachrecherchiert werden, ich betrachte lieber den Alltag mit meinen Erfahrungen.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Die Kunst, Emotionen zu vermitteln

Emotionen vermitteln können. In der Qualität, in der Intensität, wie sie der Versender empfindet […] wie dies mittels Kunst zu erreichen wäre – mittels Malerei, Musik oder des Schreibens.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Toleranz - Die entscheidende Frage

… Wer dieser Frage ausweicht, hat kein Interesse an Verständigung und Toleranz.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Fleisch fernab der Chauvinismen

Will jemand sein Gegenüber überzeugen, kann er das mit Argumenten erreichen. Wer seine Überzeugungen chauvinistisch vertritt, erzeugt Widerstand. Argumente sind jedoch keine Gewähr, dass die Gegenseite überzeugt wird.

Argumentationen sind eine höhere Kunst des Dialogs.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Paranoiker und ungesunder Menschenverstand

Neulich nannte mich jemand Paranoiker, da ich nur ein Handy und kein Smartphone besitze. Ich bin somit auf WhatsApp nicht zu finden, in Social Media nur auf Twitter, wo ich sogar Trump folge; etwas Humor mag ich hin und wieder. Und für das wohl nicht allzuferne Ende des Bargelds fällt mir schon eine geeignete Lösung ein.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Worte hinterfragt: Krone der Schöpfung – oder Rüpel

Wer die Welt retten will, und sei es nur die Erde, nimmt sich Großes vor. Gaia überlebte unvorstellbare Kataklysmen; einer Rettung durch den Menschen bedurfte sie dabei nie.

Der Mensch braucht sie nicht zu retten …

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Fleischernährung: Chauvinismen und Argumente

Vorgefassten Meinungen zu entgegnen ist ebenso schwierig bis unmöglich, wie den Verschwörungstheorien. Im Gegensatz zu den Verschwörungstheorien, lassen sich glücklicherweise manche fleischbezogene Meinungen überprüfen.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Worte hinterfragt: Früher war alles besser

[…] Wenn jemand »Früher war alles besser« behauptet, antworte ich gerne in etwa so: Stimmt. Und viel früher war es noch besser. Da saßen wir auf …

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Neues Newsletter-Beispiel zum Download (PDF)

114, 22.Dezember
[…] vor einer Zeit der Besinnung und Ruhe. So sollte es sein, oft ist es aber anders. Das greife ich in diesem Newsletter nicht auf, ich halte ihn kürzer und bringe ein wenig Licht in jedes Thema hinein.
- Licht und Glück
- Licht und Licht
- Licht und Staub

 

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Fleisch-Chauvinismen und Glaubenskriege (Fortsetzung)

[…] Ernährungschauvinisten verurteilen und bekämpfen jegliche Andersartigkeit. Sie verteufeln das Andere in der eingeübten Tradition religiöser Institutionen, ohne dass ihnen dies bewusst wird. Es ist eine Fortsetzung der Glaubenskriege an anderen Fronten.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Über »Mensch – Tier – Seele« schreiben; eine Anmerkung

Die Fragen bezüglich der Mensch-Tier-Bewusstsein-Reihen verleiten mich zu einem kurzen Statement, bevor ich zu den Fleisch- und Fleischlosfraktionen übergehe und etwas Licht auf die Lichtnahrung samt Jasmuheen at all werfe …

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Menschliche Chauvinismen; Teil 6 der Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele«

Wenn von Nationalismus oder Chauvinismus die Rede ist, ist die Xenophobie nicht weit. Xenophobie besteht aus zwei Worten griechischen Ursprungs für »fremd« und »Angst«. Demnach müsste Xenophobie mit Fremdenangst übersetzt werden. Dennoch werden meist die Begriffe Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenhass verwendet.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Nützliches Leben, primitive Spezies; Teil 5 der Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele«

Verhalten sich Tiere immer primitiv? Eine der neuesten Erkenntnisse betrifft die Spiegelneuronen. Spiegelneuronen sind die körperliche Entsprechung der Empathie. Es sind Nervenzellen im Gehirn, die zu derselben Aktivität beim Wahrnehmen einer Handlung oder eines Ereignisses führen, wie beim eigenen Erleben.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Worte hinterfragt: Einmal mehr aufstehen als hinfallen?

Die Kunst (des Lebens) besteht darin, einmal mehr aufzustehen, als hinzufallen.

Dieser Satz ist gefährlich. Er impliziert das Hinfallen, kann so leicht zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Im 129. Samstags-Newsletter

Nach den Risiken des Essens im letzten Newsletter bringt dieser weitere Risiken mal mit mehr, mal mit weniger Humor.
– Schlafrisiko
– Kussrisiko
– Sterberisiko;
Auszüge aus »Wie ich die Angst vor dem Sterben verlor«

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Worte hinterfragt: Der Weg ist das Ziel

Es gibt zutreffende Sinndeutungen dieses Spruches. Eines müssen sie im Sinne haben: ein konkretes Ziel. Ist dem nicht so, sind die Wege ein zielloses Umherirren auf Ab- und Umwegen. Zielloses Umherirren, das ist keine Weisheit, das ist keine Spiritualität. Warum aber ist der Spruch so beliebt, warum wird er so oft zitiert?

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Es ist nur ein Stück Fleisch; Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele« (Teil 4) (Kopie)

Fleischerzeugung. Da wird etwas erzeugt, produziert, angefertigt, hergestellt, fabriziert. Neutrale, technische Begriffe. Diese Begriffe und ihre Synonyme sind und bleiben Euphemismen. Euphemismen, die einen obligatorischen Akt verdrängen: das Töten von Lebewesen.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Fleischkonsum: Ein jegliches hat seine Zeit; Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele« (Teil 4)

»Ein jegliches hat seine Zeit« heißt es im Alten Testament. Doch nicht Banalitäten wie die die Tageszeit oder um Fastenzeiten ohne Fleischkonsum sollen hier betrachtet werden. Das Thema ist der Fleischkonsum in der Evolution des Menschen. In der bisherigen Evolution und in der Zukunft, sofern sich der Mensch diese Zukunft genehmigt.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Zeit für Ethik; Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele« (Teil 3, Ende)

Der Mensch sollte sich zunächst der natürlichen Intelligenz bedienen und die Ethik beachten. Die Ethik muss unser vorrangiges Ziel sein, denn ohne sie haben wir keine Zeit für weitere Evolutionsschritte. Dessen ungeachtet hoffe ich, unsere bisherigen Katastrophen gehören zu unseren Umwegen des Lernens. Ein jeder Umweg ist gleichzeitig ein Weg.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Ein neues Newsletter-Beispiel zum Download (PDF)

109, 17. November;
Dieser Newsletter knüpft an die Themen vor einer Woche an und wagt einen Blick in die Zukunft:
- Die Schlange blieb im Paradies
- Eine Katze fragt: Wer hat hier Neurosen?
- Der Mensch, die Evolution, das Fleisch

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Lichtvolle Wünsche und ihre Schatten; Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele« (Teil 3)

Bei der Evolution des Menschen ist vorrangig eine Weiterentwicklung seiner Moral und Ethik erforderlich. Gelingt uns das nicht, werden die Natur oder die Gaia für eine Korrektur sorgen. Das könnte eine finale Korrektur sein, die am Ende des sechsten Massenaussterbens dessen Verursacher, den Menschen also aussterben lässt.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Greta Thunberg aussortiert – schöne neue Zukunft ohne Greta-Ärgernisse

Relevant ist allein die geistige Behinderung. Nicht immer ausgesprochen, aber doch gemeint. Das spricht Greta das Urteilsvermögen ab, ihre Argumente müssen nicht hinterfragt werden. Ein Mensch mit einer geistigen Behinderung, dazu ein Kind, verdient keine Beachtung. Greta wird zu einem lästigen Ärgernis, dem die Medien ein Gehör verschaffen.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Die Sorgen der Feen

Jahrelang war die Lichtverschmutzung ein Anlass zum Belächeln irgendwelcher Nachtspinner oder Extremumweltschützer. Seit einigen Jahren offenbaren die Nachtlichter ihre weiteren Schattenseiten. Insekten, Vögel, einige Gartensäugetiere, sogar Pflanzen werden durch die Garten- und öffentliche Beleuchtung gestört. So gestört, dass dies inzwischen nachweislich zum Schwund einiger Gattungen beiträgt.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Ein himmlisches Rotlicht mit einer Blutmondflutpause

Eine nur bedingte Entwarnung also vor Blutmonden und ihren Zeichen und Omens. Irgendwo auf der Welt ist jede Mondfinsternis mit ihren Blutmonden sichtbar. Unsere Atmosphäre reinigen wir in der Kürze dieser Zeit nicht. Das Gegenteil schaffen wir aber: Um die Atmosphäre wird es finsterer stehen. Die Chancen für den nächsten Blutmond in gut 10 Jahren stehen also gut.

Und die Chancen für eine saubere Luft?

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Vorsicht mit dem Wunsch nach einer beschleunigten Evolution

Wer jetzt auf eine zweite explosionsartige Evolution hofft, sollte eine weitere Bezeichnung der kambrischen Explosion beachten: kambrische Radiation. Radiation, da es eine Umformung der wenigen Arten war, die es vorher gab. Soll heißen, die meisten Arten wurden durch diese beschleunigte Evolution in einer extrem kurzen Zeit ausselektiert.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Eine Explosion des Lebens

Eine Explosion des Lebens in der Evolution des Lebens zum Verständnis der Evolution der Ernährung des Menschen in der Reihe Lebewesen-Fleisch.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Humoriges / Aphoristisches

»Für dich ist es 5 vor 12!«
»AM oder PM?«

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Cloud klaut; Blog zur Zeit

Cloud heißt Cloud, da sie klaut. Oder kürzer: Cloud klaut.

Die offizielle Lesart spricht von einem Zugriff auf die eigenen Daten allüberall und auf allen Geräten. Das ist vordergründig betrachtet korrekt.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Ein neues Newsletter-Beispiel zum Download (PDF)

104. Newsletter, 13. Oktober

- Bis dass der Tod uns SCHEIDET
- Ein verspielter Orb
- Materie, Information, Spiritualität; Auszug aus »Das Geschenk der Epigenetik«

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Überarbeitet: Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln; Spiritualität im Alltag, Spiritualität für alle

[…] Diesen Weg geht jeder Mensch, ob bewusst oder unbewusst. Der Zugang zum spirituellen Erleben ist nicht nur Menschen vorbehalten, die Spiritualität bejahen und leben. Auch Menschen, die Spiritualität verneinen, belächeln oder bekämpfen, können ihre spirituellen Erweckungsmomente erleben und die Spiritualität in ihrem Leben zulassen und leben.

Diese Wege zum bewussten Leben der Spiritualität sind außerhalb eines Lebens hinter Klostermauern möglich und nicht für Gurus, Asketen oder Eremiten reserviert.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

114. Samstags-Newsletter, 22. Dezember

Ein Newsletter kurz vor Weihnachten, vor einer Zeit der Besinnung und Ruhe. So sollte es sein, oft ist es aber anders. Das greife ich in diesem Newsletter nicht auf, ich halte ihn kürzer und bringe ein wenig Licht in jedes Thema hinein.

- Licht und Glück
- Licht und Licht
- Licht und Staub

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Worte hinterfragt: Ich tue, was ich will

»Ich tue, was ich will; es ist ja mein Leben.« Die Seele meinte, es sei zuvörderst ihr Leben und notierte: »Zur Wiedervorlage im nächsten Leben«.

»Ich tue, was ich will; ich trage die Verantwortung dafür.« Und die Seele …

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Vegetarier, Veganer, Frutarier - Evolution und Lichtnahrung

»Denn jedem Lebewesen wohnt eine Seele inne«, Teil 9

Es ist ein Blick in die Zukunft mit der Annahme, Homo sapiens löscht sich nicht in den ersten Jahrhunderttausenden seiner Existenz aus. Mit dem Atomwaffenarsenal konnten wir bisher umgehen. Ich setze voraus, das gelingt uns weiterhin. Auch dann, wenn wir wesentlich mächtigere Energiequellen erschließen.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Der 111. Samstags-Newsletter - ein Special

Der 111. Samstags-Newsletter fällt aus dem Rahmen, da er zwischen der fernsten Zukunft und nahenden Tagen torkelte, bis er sich durch Hund und Mensch geerdet auf bodenständige Themen einigte wie böse Zahlen, spinnende Musen oder Lichtnahrungsbratwürste.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Die Schlange und der Apfel – Paradies und Avalon

Die Schlange durfte im Paradies bleiben, vertrieben wurden nur Adam und Eva. Warum? Ihrer Verführung wegen müsste sie in der Hölle landen. Andererseits sehen die Theologen den Teufel in der Schlange. Ein Teufel im Paradies? Lassen wir aber die Theologie; in ihren zwei Jahrtausenden konnte sie keine überzeugende Antwort liefern.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Es gibt keine erste Schuld - Fortsetzung des Schuld-Artikels; Teil 7 von Seelenpartner versus Seelengefährte?

Wer Spiritualität für sich in Anspruch nimmt, muss Schuld hinterfragen. Er muss die auf ihre Macht bedachten Kollektive hinterfragen. Er muss nach den Gründen eines schuldhaften Vergehens fragen.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Schuld - Fortsetzung des Artikels; Teil 7 von Seelenpartner versus Seelengefährte?

Fortsetzung des Schuld-Artikels:

  • Schuld ist Angst
  • Schuld ist keine Heilung

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Schuld; Teil 7 von Seelenpartner versus Seelengefährte?

Die Ausführungen über Opfer und Täter sind mit Schuld und Verantwortung verknüpft, mit der Mitverantwortung oder der gemeinsamen Verantwortung für sowohl glückliche als auch gescheiterte Beziehungen. Die Auseinandersetzung damit ist nicht nur geboten, um die Kette unglücklicher oder gescheiterter Beziehung zu beenden. Sie ist für alle geboten, die ihr Leben selbst gestalten wollen.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Ein verspielter Orb

Der Orb blickt eindeutig nach rechts. Wer genauer hinsieht, erkennt die Nase und die Augen wenn auch anatomisch unkorrekt platziert. Sogar hochgezogene Augenbrauen sind erkennbar.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Kommunikationsprobleme: irdische und kosmische Tamtam-Trommler

Wenn die Kommunikation innerhalb einer Spezies Störungen aufweist, stellt uns die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Zivilisationen vor schier unlösliche Probleme. Es gibt keine gemeinsame Sprache; aus böhmischen Dörfern werden kosmische Dörfer.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Nicht Opfer, nicht Täter, nicht Schuld: Trennungen und vermeintliche Freunde; Teil 6 von Seelenpartner versus Seelengefährte?

Wer solche vermeintlichen Freunde behält, braucht keine Feinde mehr. Wer solchen vermeintlichen Freunden Gehör schenkt, klebt an der alten Beziehung und arbeitet an der Wiederholung seiner Probleme in zukünftigen Partnerschaften.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Im 100. Samstags-Newsletter

- Das Auge und die Technik
- Geschniegelt, gebügelt, gekrönt
- passend zum Wandel: Der Schmetterling – das Krafttier

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Im 99. Samstags-Newsletter

Im 99. Samstags-Newsletter u. a.:
- Er musste annehmen
- Ein Dinosauriergeist und andere "geistige" Tiere

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Empfangsprobleme mit Mail-Adressen bei Yahoo oder AOL

Derzeit gibt es Empfangsprobleme bei Empfängern mit einer Mail-Adresse bei Yahoo oder AOL. Laut der Systemadministration handele es sich um temporäre Probleme.

Sollte jemand einen Samstags-Newsletter nicht erhalten haben, sende ich ihn gerne manuell nach (das funktioniert). Eine kurze E-Mail an mich genügt.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Ein neues Newsletter-Beispiel

- Liebesbeweise
- Ich sehe dich
- Altes Lernen und Seelengefährten; Teil 3 von »Seelenpartner versus Seelengefährte«

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Worte hinterfragt: Engelsgeduld

Engelsgeduld kennt jeder Mensch, es hat sie aber nicht jeder. Eher nur sehr wenige. Und was ist diese Geduld? Ist sie tatsächlich engelsgleich oder hat sie auch ihre Tücken und Schattenseiten. Und reicht sie immer aus?
- Der Lichtträger
- Der Engelsgeduld Schattenseiten ...

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Impulse für den Alltag statt Erleuchtungs-Minütchen

Die Erleuchtungs-Minütchen heißen ab heute »Impulse für den Alltag« oder kurz »Impulse«. Diese Änderung betrifft das Web und das kommende Buch über Liebe und Partnerschaften.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Der Erde Bäuerchen; Gedanken zum Klimawandel

[…] Doch die Natur können wir nicht zerstören. Die Natur macht ein Bäuerchen, wenn ihr der Mensch weiterhin solch schwer verdauliche Kost vorsetzt. Und der Störenfried Mensch ist gezähmt. Von Gaias Standpunkt aus trifft es den Richtigen. Es ist dann gleichgültig, ob er der alleinige Verursacher des Klimawandels ist oder der Mitverursacher.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Neues Lernen und Seelengefährten; Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 5

Das neue Lernen ist das Lernen der Liebe durch die Liebe. Dieses Lernen ist nur in einer Beziehung zwischen einem Ich und einem Du möglich; intellektuell-philosophisch oder allein gelingt das nicht. Die Seele weiß davon. Sie weiß um die Schwerpunkte ihres Lernens, sie findet andere Seelen, die ihr bei diesem Lernen helfen wollen.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Neues Lernen; Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 4

Jetzt kann die Seele zu dem Menschen sprechen, der Mensch kann ihr zuhören. Es ist nicht relevant, ob er ihre Stimme schlechtes Gewissen nennt, ob er von der Stimme einer Seele, eines Engels oder eines Gottes spricht. Entscheidend ist, dass er seine innere Stimme wahrnimmt und ihr Gehör schenkt.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Altes Lernen und Seelengefährten; Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 3

Die Folge der Vereinbarung für das Opfer ist ein gewaltsamer Tod. Eine grausame Folge aus der Sicht des Verstandes, der ohne Kenntnis dieses Seelenplanes sein Leben beginnt. Der Verstand würde alles daran setzen, sich dieser Erfahrung zu entziehen.

Wie soll die Seele des Opfers dem Verstand den Sinn eines Lebens mit einem gesicherten Gewalttod bewusst machen?

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Altes Lernen; Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 2

Ich benutze ein drastisches Beispiel des Lernens, da es gut nachvollziehbar ist für das alte und das neue Lernen.

Die Seele weiß, dass sie andere Menschen tötete. Es gab dabei Morde aus niederen Beweggründen. Manche damalige Gründe waren aus der Sicht des Verstandes berechtigt, nicht aber aus der Sicht der Seele …

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 1: Die Seele und der Verstand

Heute sind die positiven Seiten der Seelenpartner geblieben. Negative Seiten kann ein Seelenpartner haben, doch können sie ihre negative Wirkung nur entfalten, wenn der andere Partner dies zulässt. Dennoch bin ich vorsichtig geworden und spreche immer seltener von einem Seelenpartner. Warum?

Um diese Frage zu beantworten, gehe ich zunächst auf die Unterschiede zwischen der Seele und dem Verstand ein. Diese Unterschiede finde ich essenziell, wenn man dieses Leben und die vergangenen betrachten will.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Im nächsten Samstags-Newsletter

- Bedenkliches Geben
- Auf zum Frühstück, Majestäten
- Okay, dann sterben wir halt mal

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Armer Teufel - die Hölle gibt es nicht; ein statistisch-geschichtlicher Beweis

[…] All das bedenkend, wird einem klar, woher der Ausdruck »armer Teufel« stammt. Er muss sich auf eine weiß der Teufel welche Art und Weise um Materialien und das entsprechende Personal kümmern. Und um die Logistik. Nur Krankenkassen fielen weg, das Geklapper wurde schließlich vom obersten Entscheider auf ewig verordnet.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Im nächsten Newsletter am 16. Juni

- Steinewerfer und Partner
- Es dreht sich alles um uns
- Die Hand Gottes

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Little Godzillas, Wasser, Feuer, Erdenlebenbeginn

Little Godzillas, Wasser, Feuer und der Beginn des Lebens auf der Erde - wie all das zusammenhängen kann

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Im nächsten Newsletter am 02. Juni

Diesmal bildet die Kommunikation das Hauptthema:
- Du, wir müssen reden
- Naturlampion
- Denken Partner (Seelenpartner) immer gleich?

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Was kann ich schon tun!

… Kein Mensch, der einige Jahrzehnte hinter sich hat, weiß um die Wirkungsketten, die er in Gang setzte mit seinen Worten oder mit seinem Schweigen, mit seinem Tun oder seinem Nichttun …

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Letzte Ruhe ungewollt

Aphorismus zu einer – vermeintlich – ungewollten letzten Ruhe.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Demenz und die Wahl der Seele

Solche drastischen Seelenwege erscheinen dem Verstand grausam. Für die Seele sind es Wege der Liebe, da sie dieses Lernen um ein weiteres oder gar mehrere Leben verkürzen kann. Einer dieser Wege der Weisheit und der Liebe kann die Demenz sein.

Wer nun geneigt ist, in jeder Behinderung eine freie Wahl der Seele zu sehen …

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Im nächsten Newsletter am 14. April

– Du hast zuerst
– Pinselführung
– Worte hinterfragt: Behinderung, Logik, Sprache

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Worte hinterfragt: Human Resources

Findet sich der Mensch damit ab, dass er zum Kapital degradiert wird, hört er den Worten, hier Human Resources, nicht zu? Verschiebt er die Verantwortung auf die Wirtschaft, die Politik, das System und übersieht er dabei, dass er doch all das selbst bildet?

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Themen des nächsten Newsletters am 07. April

- Nur Seelenpartner
- Dubioses Fastenbrechen
- Worte hinterfragt: Human Resources

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Traum oder Albtraum * Ein neues Erleuchtungs-Minütchen

»Ein Alpha-Wolf, das ist mein Traum«, träumte der Verstand. »Keinen Chef haben ... »Traum oder Albtraum, das ist hier die Frage«, sagte die Seele …

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Worte hinterfragt: Vor Inbetriebnahme des Mundwerks das Gehirn einschalten

Das Gehirn allein vorher einzuschalten, schützt nicht vor Treffern, die später bereut werden.

Rhetorikmeister benutzen das Gehirn, einige von ihnen bieten Schlagfertigkeitstrainings an. Dennoch ist die Schlagfertigkeit eine Fertigkeit des Schlagens. Wer schlägt, erreicht nicht das Herz eines Menschen. Er beginnt einen Schlagabtausch, er beginnt einen Kampf.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Neuer Blog »Worte hinterfragt«

Hier hinterfrage ich bekanntere Sprüche oder alltägliche Floskeln, die »man halt so sagt«.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Ein neues Beispiel eines Newsletters

»Wunscherfüllung für Fortgeschrittene (mit einem jüdischen Witz)« und mehr im neuen Newsletter-Beispiel zum Download (PDF)

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Warum liebst du mich? * Ein neues Erleuchtungs-Minütchen

»Warum liebst du mich?« Bücher oder das Web liefern unzählige Vorschläge, wie man diese Frage beantworten kann.

Richtet sich die Frage an den Partner oder an einen »man« ...

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Worte hinterfragt: Ohne Liebe; Gedanken zu Worten von Laotse

Texte weiser Menschen erweitern die Gedankenwelt, geben Orientierung. Verzweifelt jemand am Handeln des Menschen, halten sie den Glauben an das Gute der Menschheit aufrecht.

Andererseits: Was oder wer ist weise? Wann entstanden die Texte, haben sie heute noch ihre Gültigkeit oder müssen sie vor dem Hintergrund ihrer Entstehungsgeschichte betrachtet werden? Aus welchem Kulturkreis stammen sie, aus welcher Religion?

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Freund sein * Ein neues Erleuchtungs-Minütchen

Ein Freund zu sein, heißt auch unbequem zu sein. Oft wurde das Lernen eines Menschen erschwert, da nach dem seiner Beziehung seine vermeintlichen Freunde die gesamte Schuld seinem Ex-Partner zuwiesen.

Sie übersehen, dass ...

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Set und Setting: Drogen, Partner, Casual Sex

Was haben Drogen, denn dieser Welt entstammt der Terminus »Set und Setting«, mit Spiritualität gemeinsam?

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Heute im Samstag-Newsletter

– Du musst dich ändern
– Merlins Zauberbaum
– Männer und Emotionen (aus »Können männliche Partner mit den Problemen und dem Leid leichter umgehen?«)

Der Beitrag »Drogen und Spiritualität – Set und Setting« erscheint kommende Woche.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Webinar heute, 18:00 Uhr: Mein Geburtskrafttier - schnell, sicher, hilfreich

Webinar heute, 18:00 Uhr: »Mein Geburtskrafttier - schnell, sicher, hilfreich; Das eigene Krafttier aus dem Geburtstag erfahren und anwenden«

In diesem Webinar erfahren Sie, wie sie Ihr persönliches Krafttier schnell und sicher ermitteln und für die bewusste Lebensgestaltung anwenden.

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Ein neues Beispiel eines Newsletters

Der Newsletter 062 kann als PDF heruntergeladen werden. Die Themen darin:

  • Um des lieben Friedens willen
  • Von menschlichen und anderen Geistern
  • Wünsche, Vorsätze und Klarheit - Unklare Wünsche überfordern die fähigste Wunschfee der Welt

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Themen des Samstag-Newsletters am 13. Januar

- Kooperation
- Erleuchtet und das Gegenteil
- Dem Leib und der Seele Gutes tun; Humor-Survival von Teresa von Ávila zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Dem Leib und der Seele Gutes tun; Humor-Survival von Teresa von Ávila zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Teresa von Ávila ist ein frühes Beispiel einer Frau, die ihre eigenen Wege in einer männlich dominierten Welt geht. Heute ist Teresa von Ávila Geschichte, die männliche Dominanz noch nicht. Gar nicht so alt ist die Nachricht von der ersten Dirigentin des Abschlusskonzerts der »Last Night of the Proms« (Marin Alsop, 2013). Und das in einem Land, in dem seit Jahrzehnten eine Queen die Geschicke der Royals leitet

Weiterlesen …

von Jan Schneider

Themen im ersten Newsletter des Jahres 2018

Das bringt der nächste Newsletter am 06. Januar:

  • Kommunikations-Diarrhö
  • Heimwege und Würschtla
  • Menschen und Tiere und die Seele

Weiterlesen …