News von NachInnen.de

Newsletter von Jan Norman

Über Neuigkeiten in Texten und Büchern informiert der Samstags-Newsletter …


von Jan Norman

Wer sonst, wenn nicht ich

[…] Es gibt die guten Nachrichten. Ihr Problem ist vergleichbar mit dem Problem der Lautstärke der Menschen. Am lautesten schreien die Verbreiter schlechter Nachrichten und schlechter Stimmungen. Vielleicht hilft zu bedenken:

Die lauteste Meinung hat für gewöhnlich nicht die leiseste Ahnung. (Quelle unbekannt).

Für die Qualität seiner Welt kann und muss ein jeder Mensch selbst sorgen.

Wer sonst, wenn nicht ich.

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von Jan Norman

Aneignungen

[…] So würde einem ideologischen Korrektheitswächter nach unsere Kommunikation aus Lauten bestehen, die unsere menschlichen Vorfahren benutzten. Mal grunzen, mal knurren, oft gestikulieren. Solange zumindest bis ein ausgefuchster Wächter darin eine kulturelle Aneignung aus dem Tierreich entdeckt.

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von Jan Norman

Häufigste Fragen und Antworten (FAQ) zum Schreiben

Die meisten Fragen stammen aus dem Feedback zu dem Samstag-Newsletter. Einige erhielt ich per Mail, andere wurden mir persönlich gestellt.

Die FAQs werden erweitert.

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von Jan Norman

Du musst um mich kämpfen (Leseprobe)

Eine neue Leseprobe »Du musst um mich kämpfen«.

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von Jan Norman

Leseproben »Mission Gemeinsam«

Die Webseite »Mission Gemeinsam« wurde um einige Leseproben erweitert.

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von Jan Norman

Der Wert eines Menschen

[…] Was definiert heute den Wert eines Menschen?

Es ist weiterhin der materielle Erfolg, der nicht selten mit einer noch feindlicheren Einstellung der Natur gegenüber verbunden ist. Wälder werden weiterhin abgeholzt, auch Tropenwälder, die natürliche Lunge der Erde. Rohstoffe werden abgebaut, als hätte die Erde unendlich viel davon.

Es ist auch der imaginäre Erfolg, um das Wort Erfolg zu missbrauchen. Ist es denn Erfolg, wenn Menschen mit fragwürdigen Lebensstilen im Social Media Beachtung finden, wenn sie dadurch andere zum Eskapismus anleiten?

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von Jan Norman

Mission Gemeinsam: Wege zur Liebe - Auswege aus dem Leid - Ein Leitfaden

Das Buch
Mission Gemeinsam
Wege zur Liebe - Auswege aus dem Leid - Ein Leitfaden
ist im Handel erhältlich.

Kurzinfo:
Ein einzigartiger, respektvoller und nachvollziehbarer Zugang zur Liebe, um die Wege zu ihr zu beschreiten und nicht die Umwege der Trauer und des Leids. Das Buch behandelt auch Basisthemen wie die Geschlechterungleichheit oder den Wandel der Verliebtheit in die Liebe.
Es ist eine »Mission Gemeinsam«, die mit mehr Liebe belohnt.

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von Jan Norman

Brennende Zeichen

[…] Brennen mag ein heftiges Wort sein, es müsste doch das Leuchten reichen. Mir kam jedoch das Brennen in den Sinn, möglicherweise Moses wegen und der später durch ihn empfangenen Gebote.

Gebote heute? Die Natur müsste zu deutlich härteren Maßnahmen greifen …

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von Jan Norman

Aufgehoben

[…] Mir wird Aufgehobensein bewusst. All das wortlos Erlebte tanzt gleichzeitig im Kopf. Die Sonne, die für die warme Luft, den Planeten und den Rest des Sonnensystems sorgt, die Milchstraße, die wahre Heimat der Menschen, des Planeten, der Sonnen, dennoch eine winzige Insel mit nur einigen Hunderten Milliarden Sterne im Raum, die anderen Galaxien, die größeren Strukturen.

All das hängt zusammen, obwohl wir es nicht immer beschreiben oder nachweisen können.

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von Jan Norman

Des Menschen Vorlieben, die Fee und die Natur

[…] Weder eine Fee noch die Natur fragt nach den Vorlieben einer Spezies, auch nicht der Spezies mit der selbstaufgesetzten Krone. Wäre es anders, würde diese Spezies das Wetter und das Klima nach ihren Vorlieben gestalten. Es gäbe einen erhöhten Bedarf an Ministerien bei den Regierungen, da es Wetter- und Klimaministerien gäbe. Wobei sie Kriegsministerium heißen müssten. Wenn jedes Land, jede Partei, jeder Warlord oder Gleiches mehr das Wetter beeinflussen könnte, gäbe es mehr Kriege auf diesem Planeten. Außer …

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von Jan Norman

Gated Community für Extremisten

[…] Falls jemand dennoch gegen den Vergleich eines Friedhofs mit Gated Community argumentiert. Haben wir Zugänge zu der eigenen Seele und zu anderen Seelen? Die Zugänge dürften meist unterirdisch sein. Im übertragenen Sinne, nicht im wörtlichen.

Falls jemand dennoch gegen Gated Communities argumentiert. Eine Gated Community ist eine abgeschlossene Gemeinschaft, die ihre Grenzen und Einwohner schützt. Das trifft fraglos auch auf die Staaten zu.

Eindeutige Antworten neigen zu Ideologien oder zum Extremismus. Allüberall wo Menschen agieren, ist eine differenzierte Betrachtungsweise unumgänglich, will man nicht moralisierenden Ideologien, extremen Ansichten oder radikalisierenden Menschen …

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von Jan Norman

Bill Gates’ Nanochips im Angriff

[…] Die Medien nennen es Saharastaub, faktisch handelt es sich um Nanochips, mit denen Bill Gates sein Ziel nun doch erreicht. Es werden alle gechippt. Nicht nur alle Menschen, sogar die Tiere werden mittels vorgeblich eines natürlichen Phänomens erreicht.

Ein wahrlich abscheuliches Tun.

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von Jan Norman

»Zucht und Ordnung«

[…] Ein Seeufer, wie es sich gehört. Die Bäume wachsen zwar, wie es ihnen gefällt – unordentlich, chaotisch, Wildwuchs eben. Doch diesen unordentlichen Gewächsen kommen wir noch bei, wenn wir sie genetisch nach unseren Wünschen umgestalten.

Bevor der Mensch damit beginnt, Gott 2.0 zu spielen, wird es wohl die Natur sein, die ihrerseits für eine natürliche Ordnung sorgt. Ob dies dem Menschen gut bekommt, bezweifle ich. Vielleicht aber, wenn er daraus seine Lehren zieht.

Wer zeichnet für die Ordnung dieses Seeufers verantwortlich? Die Bäume mit ihren Schatten sind es nicht, da ich das Foto am Abend mit der Sonne im Rücken aufnahm. Die Baumschatten fallen somit hinter die Bäume vom Aufnahmeort aus betrachtet.

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von Jan Norman

Bombenzyklon

[…] Ängste begleiten den Menschen, wie der Sex, von Anbeginn an. Die Marketingstrategen nutzen dies nicht erst heute, die Religionsführer mit ihren Ängsten vor der ewigen Verdammnis waren nicht die ersten. Verkauf oder Manipulation mittels der Angst ist ein uraltes Geschäft des Menschen.

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von Jan Norman

Kitsch und Hinterfragen

[…] Einige Menschen wollen in diesem Engel Kitsch erkennen. Süß könne er schon sein, wobei dieses Adjektiv einen abwertenden Klang hat. Engel gäbe es zur Genüge, wir glauben eh nicht an Engel, das sei kein Kunstwerk, sein Grinsen sei dumm, einfältig, bestenfalls unbestimmt. Und überhaupt, wenn man die Flügel betrachte, könne der doch unmöglich fliegen.

Und wenn sie nur vorgeben, dies kitschig zu finden, wenn es zum aufgeklärten guten Ton gehört, solches abzuwerten, um fortschrittlich zu gelten?

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von Jan Norman

Ihr Kinderlein kommet oder die heutige Jugend

[…] Sein Heute, in dem er diese Jugend sieht, das sind an die 2,5 Tausend Jahre her, da es der griechische Philosoph Sokrates war, der dies von sich gab.

Also nicht Neues unter der Sonne dieser Erde, die Jugend bleibt sich treu. Wohl auch in den nächsten Leben. Und wer an Inkarnationen glaubt, darf sich auf seine nächste Jugendzeit vorbereiten.

Und wie?  […]

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von Jan Norman

Mehr als verbunden

Zwei miteinander verbundene Baumkronen. Was soll daran kurios sein, kann man fragen, besonders wenn diese Verbundenheit nur der Bodenperspektive geschuldet ist.

[…]

Bäume sind mehr als nur dadurch verbunden, was unser Verstand mit den bekannten Sinnen wahrnehmen kann.

Nur die Bäume?

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von Jan Norman

Vertraute Plätze

[…] So ist dies kein Nachteil, dass es keine Burgruine an meinem Platz gibt. Er gibt dafür einen Baumstumpf, eine Baumruine, wenn man es so nennen will. Hier kann ich verweilen und in mich gehen. Sofern es kein Ameisenjahr ist, in dem die Ameisen den Baumstumpf für sich beanspruchen. Ich weiß nicht, warum die Ameisen nicht jedes Jahr diese Residenz beziehen. So können wir aber unser Plätzchen teilen.

[…] Nüchtern betrachtet, hat ein Grab nur einen symbolischen Charakter. Verlässt die Seele den Körper, ist es nicht relevant, was im Grab liegt. Der Körper hat seinen Dienst getan, mal gut, mal weniger gut.

Wer aber will das beurteilen aus seiner menschlichen und körperlichen Perspektive heraus?

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von Jan Norman

Vollkommen abhängig, vollumfänglich schuldig

[…] Für die Abhängigkeiten der Sonne oder der Erde von ihr ist der Mensch nicht verantwortlich. Darin darf er ein Geschenk erkennen.

Für Gaias Biosphäre jedoch, die er außer der Sonne auch anderen Lebensformen zu verdanken hat, die er mit allen Lebensformen teilt, dafür ist und bleibt er vollumfänglich verantwortlich.

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von Jan Norman

Es möge so ewig bleiben mit Gaia und Homo sapiens?

[…] Er möge ewig so bleiben mit Gaia und Homo sapiens? Hält er an seinem Status quo fest, verweigert er sich einer moralisch-ethischen Entwicklung, wird aus ihm, geologisch betrachtet, eine kurze Episode im Leben Gaias.

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von Jan Norman

Ein missverstandenes Versprechen

[…] Die Physik weicht jedoch schnell der logikfreien Faszination dieses Spektakels. Storys über den Regenbogen gibt es zuhauf, auch die alte Bibel will etwas dazu wissen. So alt die Bibel, so alt und heute überholt ihre Erklärungen der irdischen Phänomene. Und irdische ist so ein Regenbogen, wenn die treibende Kraft auch das Sonnenlicht ist.

Die Bibel sieht in dem Regenbogen ein Versprechen Gottes, nie wieder eine Sintflut zu senden, um das Leben zu vertilgen. Doch höre, wer Ohren zu hören hat, und frage sich, was zwischen den Worten dieses Versprechens herausgehört werden kann.

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von Jan Norman

Neue Reihe »Der Mensch und Gaia«

Der Mensch und sein Verhältnis zu Gaia.

Der Mensch, der immer noch zu glauben scheint, sich die Erde untertan machen zu können und zu dürfen.

Der Mensch, der nicht begreift, dass er Gaia seine Existenz zu verdanken hat, dass er nur mit Gaia überleben kann.

Dass er Gaia braucht, nicht umgekehrt.

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von Jan Norman

Gewaltenteilung der Natur

Harmlos fing der Tag an, harmlos, beschaulich, mit Vorfreude auf den Tag. Die frühe Sonne hob den Feldrand hervor, die Luft rein, die Menschenwelt noch leise.

Dann kam der nächste Morgen …

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von Jan Norman

Cambridge Declaration on Consciousness

[…] Andererseits.

Die Erklärung unterzeichneten unter anderem Neuroanatomen, Neurophysiologen oder Vertreter der Computational Neuroscience, die sich mit der Informationsverarbeitung des gesamten Nervensystems beschäftigen. Das klingt mitnichten nach Romantikern.

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von Jan Norman

Tiere und Bewusstsein

[…]Zugegeben, dass dies kontrovers diskutiert werden kann. Moral, Ethik, Philosophie sind hierbei involviert, nicht allein die Biologie oder die Neurowissenschaften. Wie angeführt, wer sich demokratisch wähnt, muss mit unterschiedlichen Meinungen umgehen können. Auch mit Meinungen, die den eigenen widersprechen. Keine Meinung ist alternativlos. Menschen, die alternativlos alternativlose Götter oder Meinungen vertreten, haben genügend Leid verursacht.

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von Jan Norman

Tierschutz und Gesetze

[…] In den ersten zwei Sätzen ertönt die Moral. Dem folgt ein kaum verklausulierter Satz, der rechtlich freie Hand lässt für das Nutzen der Tiere in dem Sinne, wie er durch die Bibel missinterpretiert wurde und immer noch wird: »Macht euch die Erde untertan«.

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von Jan Norman

Ein galaktischer Nachruf

Auf diesem Planeten lebte eine Spezies. Sie konnte nicht wissenschaftlich nachweisen, dass sie die Biosphäre zerstört.

[…] Einmal ist es das Beharren mancher – vieler? – Menschen der Politik, aber auch der Wissenschaft, der Einfluss des Menschen auf das Klima sei nicht nachgewiesen. Da gäbe es andere Ursachen, für die der Erdachse, der Sonne oder der Milchstraße die Verantwortung gegeben wird.

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von Jan Norman

Rookie: Dystopie oder Utopie?

Ein Rookie, ein Vandale, ein Schwächling, ein Narzisst wurde er genannt, sogar des verdeckten und erweiterten Suizids wurde er verdächtigt. Er, der planetarische Rookie, womit ich konkret die Spezies Homo sapiens meinte.

Dennoch. Ungeachtet dessen fiel mein Fazit hoffnungsvoll-versöhnlich aus.

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von Jan Norman

Ein planetarischer Rookie

- Ein Rookie
- Ein Vandale
- Ein Schwächling
- Ein Narzisst
- Verdeckter und erweiterter Suizid
- Ein Primitivling – und dennoch eine liebenswerte Spezies

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von Jan Norman

Coronale Hoffnung

»Schlecht schaust aus. Bist erkältet?«
»Schlimmer. Hab Influenza oder Corona. Ich glaub, ich bleib eine Woche oder so daheim, dann passt’s schon wieder.«

Hoffen darf man, dass solch ein Dialog in wenigen Jahren möglich ist.

Hoffen darf man …

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von Jan Norman

Der Abgrund und das Positive

[…] Die Medien sind ein Wegweiser vom Abgrund zu ein wenig Gelassenheit oder gar zu Hygge hin. Erstens beherrscht nichts die Medien. Noch weniger beherrschen die Medien ihre Konsumenten. Das gelingt nur, wenn sich die Konsumenten den alltäglichen Abgründen hingeben. Und alltäglich sind die Abgründe, denn Negatives lässt sich leicht an den Menschen bringen.

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von Jan Norman

Hinterfragt: Meine ganze Liebe gehört dir

»Meine ganze Liebe gehört dir.«

Und was bleibt für dich übrig?

Bei der Zusicherung der ganzen Liebe kann sich pure Romantik einstellen. Das kann und darf es auch, wenn dies in der Verliebtheit geschieht. Nach der Verliebtheit aber?

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von Jan Norman

Was übrig bleibt

[…] Was bleibt von dem Homo sapiens der Gegenwart nach 15 Millionen Jahren übrig? Gibt es eine Folgespezies, weilt sie auf der Erde oder verlagerte sie ihren Lebensraum in den Weltraum? Musste sie es tun, da Homo sapiens der Nestbeschmutzer blieb? Konnte sie es rechtzeitig?

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von Jan Norman

Zuckerbrot im Schlaraffenland

Zuckerbrot und Peitsche bedarf in Zeiten einer mitunter übereifrigen Political Correctness einer Anmerkung. Nicht die Erziehungsmethode ist hier gemeint, die diese Bezeichnung trägt und leider immer noch anzutreffen ist. Nicht nur in der Erziehung der Kinder; diese Methode ist so manchen Führern der Gegenwart bekannt, den politischen und den religiösen.

Die Natur schwingt keine Peitsche, zumindest nicht aus Bosheit …

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von Jan Norman

Zuckerbrot und Peitsche, Götter und Natur, Mensch und Hybris

Droht die Natur mit der Peitsche, wenn sie sich ungebärdig gibt, wenn die Wetteranomalien zunehmen und sich das Klima ändert? Und wenn sie denn drohen sollte, wem gehören ihre Drohgebärden?

Leidet die Natur?

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von Jan Norman

Murmellichtschatten oder alte Feste und neue Schatten

[…] Heute sind diese Abhängigkeiten aus dem Bewusstsein weitgehend verschwunden. Aus den Augen, aus dem Sinn ist allerdings nicht aus der Welt. Wird uns das mal – demnächst? – wieder bewusst, wenn die Natur dem Lifestyle der Spezies Mensch entsprechend reagiert?

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von Jan Norman

»Nicht menschlich« versus »nichtmenschlich«

»Nicht menschlich« ist ein sachlicher, neutraler, also ein wertfreier Terminus, der sich auf alles bezieht, was mit dem Menschen nichts gemein hat. »Nicht menschlich« kann somit auf Tiere angewandt werden.

Kann, muss es aber nicht, was zu den Tieren und zu »nichtmenschlich« führt.

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von Jan Norman

Nach dem Lockdown kommt der Knock-down?

- Social – oder auch nicht
- Political Correctness – oder auch nicht
- Gott und Homo sapiens
- Stairway to Heaven not Fly me to the Moon

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von Jan Norman

Menschliches, Nichtmenschliches; ein Intermezzo

Nichtmenschlich und unmenschlich sind keine Synonyme; es gibt gravierende Unterschiede zwischen diesen Begriffen.
[…]
Unmenschliches gibt es auf dieser Erde zuhauf. Bemerkenswert, dass gerade das menschliche Leben für das Unmenschliche sorgt.

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von Jan Norman

Hinterfragt: Shit happens

Das ist passiert, das ist halt das Schicksal, das konnte ich nicht wissen, damit hat man nicht rechnen können, dafür kann ich nichts, das ist nicht meine Schuld oder eben shit happens.

Zu entscheiden, ob es dem so sei oder nicht, kann diffizil sein. Sicher ist es allerdings, dass solche Sätze leichtfertig aus dem Munde kommen und dabei einen Segen durch den Verstand erhalten.

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von Jan Norman

Liebe, Arbeit, Verantwortung

Auch wenn es ein Partner einfach haben will, gibt es Gründe dafür. Diese Gründe können eruiert werden, was abermals mit Arbeit verbunden ist. Eine Verweigerung der Arbeit am Leben und der Liebe in Verbindung mit der Instant Gratification verschafft Hellsehern, Hexen und Beratern in Sachen Liebe ihre Aufträge. Es ist der Versuch, die Verantwortung für das eigene Tun auf andere zu übertragen.

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von Jan Norman

Wenn der (Seelen)Partner noch gebunden ist – was tue ich dann?

Viele Seelenpartner-Fragen müssten mit einer Gegenfrage beginnen: Handelt es sich bei deinem Gegenüber um einen Seelenpartner, eine karmische Bindung oder um das Wunschdenken des Verstandes.

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von Jan Norman

Empathie; Fortsetzung von »Besserwisser und Empathie«

Menschen, die der Besserwisserei bezichtigt werden, können empathisch sein. Dieser Beitrag handelt jedoch vorrangig von der Empathie mit den vermeintlichen Besserwissern.

Sich auch nur der Möglichkeit bewusst sein, ein Besserwisser kann empathisch sein, ist ein Akt der Empathie. Diese Empathie stempelt nicht a priori einen Menschen zum Besserwisser ab ...

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von Jan Norman

Fegefeuer und Angst

Das Fegefeuer soll ein Zustand nach dem Tod sein, in dem sich alle verstorbenen Seelen befinden, die zwar die göttliche Liebe spüren oder sie ahnen, jedoch noch nicht so geläutert sind, dass sie in den Himmel eintreten dürfen. So die offizielle Lesart der Kirche.

Betrachten wir dieses Konzept spirituell ...

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von Jan Norman

Besserwisser und Empathie

»Besserwisser und Empathie? Denen fehlt es doch daran, die sind keiner Empathie fähig, die hören keinem zu, unterbrechen ständig.«

»Ehrlich. Reden kannst du mit denen nicht, die machen wirklich alles kaputt.«

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von Jan Norman

Besserwisserin

Petra (Name geändert) ist eine Akademikerin und mit der Leitung einer Abteilung betraut. Eine langjährige Partnerschaft, beruflich erfolgreich, nicht dumm, führungsstark; so beschreibt sie sich selbst. Dennoch ist sie beruflich und privat unglücklich. Der Hauptgrund sei, dass die Männer ihres Umfelds ihr gegenüber reserviert bis feindselig eingestellt seien. Sie würden sie und ihre Qualitäten fortwährend hinterfragen, nicht selten gegen sie intrigieren.

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von Jan Norman

Darf man auch mal trotz Loslassens an den Partner/Seelenpartner denken?

  • Das Problem des Nicht-Denkens
  • »Trotz des Loslassens«
  • Das Schöne und das Andere
  • Man
  • Fazit: Ja, denke an deinen Partner

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von Jan Norman

Korrekte Sprache, korrektes Gott

Bei dem Vorschlag der damaligen Familienministerin Kristina Schröder, Gott sachlich zu bezeichnen, also »das Gott«, konnte ich noch schmunzeln. Persönlich würde ich ohnehin in Sachen Gott andere Sachverhalte hinterfragen: Welcher dieser einzig wahren Götter ist nun der wirklich einzig wahre. Das ließe sich humoristisch angehen oder philosophisch. Die philosophische Herangehensweise entlarvt den Irrwitz der einzig wahren Götter.

Humoristisch respektive kabarettistisch an dieses Thema heranzugehen ist ein Wagnis geworden. Dieter Nuhr oder Lisa Eckhart sind die aktuellen Beispiele für das Gebaren der Sprachwächter.

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von Jan Norman

Hinterfragt: Das böse Thing der Political Correctness

Nicht das Genus des Things ist das monierte Übel, sondern seine Verwendung durch die Nationalsozialisten. Thingplätze oder Thingstätten sind die Plätze für die Thinge. Sie wurden in den 30-er Jahren errichtet und für politische Kundgebungen der Nationalsozialisten benutzt. Das diskreditiert wohl das Wort Thing im Empfinden des Fragestellers.

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von Jan Norman

Kosmischer Vorgarten und darüber hinaus – Millionen und Milliarden

… Nicht für alle Menschen jedoch, nachdem ich mal eine für mich unbegreifliche Frage hörte: »Was hast du von den Lichtpunkten da oben, die bringen dir doch nichts.« Eine solch unromantische, materialistische, beengte, fantasielose Sichtweise konnte ich nicht begreifen. Nicht verwunderlich, dass dieser Mensch nicht zu meinen Freunden zählt. Reifer geworden, weiß ich, dass es solche Menschen gibt. Schade, dass sie sich diesem Wunder verweigern.

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von Jan Norman

Es gibt keine erste Schuld

Wer leichtfertig von Schuld spricht, ist dieser Güte nicht fähig. Wer leichtfertig von Schuld spricht, denkt kurzsichtig. Wer leichtfertig von Schuld spricht, verdrängt die Möglichkeit einer Mitschuld. Einer Mitschuld des Umfelds, des Kollektivs, der Gesellschaft, des politischen oder religiösen Systems.

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von Jan Norman

Gefangen

Gefangen im Spinnennetz oder im WWW, dem World Wide Web? Nein, das wäre zu vordergründig. Gefangen im Netz der Schuld? Das ist der Titel eines Kriminalromans. Also lieber nicht im Titel verwenden, ist doch der Titel geschützt. Was bildet dann dieses Netz?

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von Jan Norman

Rosenhäher - ein verhaltensatypischer Vogel

… Ein Eichelhäher, der sich Rosen widmet statt Eicheln, ist logischerweise ein Rosenhäher.

Es bleibt allerdings die Frage offen, liegt das an der Häufung seltsamer Vögel in meinem Umfeld oder an meiner selektiven Wahrnehmung. Und sollte dies mein eigener Vogel sein …

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von Jan Norman

Aus gegebenem Anlass (Kinder und Tiere)

[…] Das sind keine Anlässe mehr. Es ist ein Kontinuum der Verfehlungen des Menschen dem Tier gegenüber. Auch dem Menschen gegenüber, was dies ein Stichwort belegt, ebenfalls kein Anlass, sondern ein Kontinuum: Kindesmissbrauch.

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von Jan Norman

Hinterfragt: Dem Himmel vertrauen

Ein hoffnungsloses Vertrauen: Der Himmel wird es schon richten. Es ist ein passives Abwarten, bis der Himmel die eigenen Lernaufgaben annulliert oder sie als absolviert erklärt.

Ein hoffnungsvolles Vertrauen: Hilf …

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von Jan Norman

Der Nacht und des Menschen Lichter

Das Dunkel einer stillen Nacht fernab der urbanen Hektik fasziniert zu jeder Jahreszeit. Im Sommer jedoch kann die Verbindung mit der Natur hautnah erlebt werden; hautnah im übertragenen und im wörtlichen Sinne dank der nächtlichen Wärme.

[…]

Die Nacht, die Lichter, die Stille, die Seele. Hier kann der Mensch die Nähe zu dem spüren, was Gott nicht für ihn reparieren wird, was er selbst bewahren muss.

So er denn fortbestehen will.

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von Jan Norman

Milliarden Inseln mit Milliarden Sternen

[…] Bei längerer Betrachtung des Himmels mit dem Wissen um die Milliarden wird die Frage zu einer Gewissheit. Eine andere Frage bahnt sich den Weg in den Vordergrund, eine Frage nach den anderen Lebewesen, die in Richtung der Milchstraße blicken und ihrerseits der Überzeugung erliegen: »Wir sind nicht allein. Ausgeschlossen.«

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von Jan Norman

Lütt Political Correctness

[…] Nordlichter für die Menschen im Norden. Meine Political Correctness tadelt mich nicht. Im Gegenteil. Die Norddeutschen haben ihre Bezeichnungen für die Süddeutschen und viceversa. Mal mehr, mal weniger schmeichelhaft, aber lange schon im Gebrauch. Ich sehe darin ein kleines Modell für das größere Europa. Ein Europa der unterschiedlichen Länder und Sprachen, aber dennoch eine Einheit. Wie Deutschland eben. Bazis, Preißn & Co., und dennoch gemeinsam.

Politische Unkorrektheit oder praktiziertes Zusammenleben?

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von Jan Norman

Besserwisser zwei linker Hände wegen …

Das störte Peter nicht. Im Gegenteil, es steigerte sein Selbstwertgefühl, da er sich durch seinen Kopf und sein Wissen definierte. Das Lesen intensivierte er und ergänzte es durch Internetrecherchen. Seine Computer nutzte er für sein Knowledge Management, wie er es bezeichnete.

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von Jan Norman

Hinterfragt: Schlagfertigkeit

Schlagfertigkeit: Sie mache Spaß, man könne sie als Technik …

Schlagfertigkeit: Sie verteilt Schläge, sie ist eine Fertigkeit oder Technik des Verstandes. Sie schafft Gegner, Feinde. Sie hinterlässt geschlagene Mitmenschen. Sie macht einsam …

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von Jan Norman

Hinterfragt: Die dunkelste Stunde der Menschheit; Selig, die sich nicht zuhören

Die dunkelste Stunde der Menschheit. Finster, bedrohlich, letal. Es wirkt in Zeiten des Social Distancing, in denen sex sells, zumindest marketingtechnisch, anrüchig ist. Es wirkt, denn auch fear sells. So kolportieren die Medien diesen Satz unreflektiert, steht doch die Autorität einer weltweiten Institution dahinter.

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von Jan Norman

Nach Corona wird es anders? Ja, aber jeder wird anders anders

Corona enthüllt und verstärkt nach dem Ende der Krise das Wahre des Menschen. Sie entblößt seinen Charakter. Hier offenbart sich die Analogie zwischen Corona und dem Geld. So wie Geld nicht den Charakter verdirbt, sondern den wahren Charakter offenbart, so verfährt Corona mit dem Menschen.

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von Jan Norman

Nach Corona: Instantwandel des Klimawandels – Wasser auf die Mühlen der Klimaleugner

Den Klimawandel meistern wir ebenso. Falls es überhaupt einen Klimawandel gibt. Corona zeigt auf, dass man daran zweifeln kann. Definitiv belegt sie jedoch, dass wir das ändern können. Instant Gratification ist die erfolgreiche Marketingdevise, es gibt inzwischen Instant-Partner. Und auf einen Klimawandel, wenn es den tatsächlich geben sollte, antworten wir mit einem Instantwandel des Klimawandels in unserem Sinne.

Dein Aufwachen wird schmerzhaft sein, Homo sapiens.

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von Jan Norman

Positives nach Corona: Globales, Influencer

Positives nach Corona:
- Globales Denken
- Influencer

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von Jan Norman

Positives nach Corona

Positiv stimmt schon allein der Gedanke über die Zeit nach Corona. Wer Negatives bevorzugt, kann mit der nächsten Krankheit kontern, im Extremfall damit, dass es keine Zeit nach Corona geben wird. Dieser Hang zu Katastrophen ist aber eine alte Begleiterin des Menschen und nicht erst heute offensichtlich.

Ich hole aber ein wenig aus, um dies zu erläutern – und Auswege aufzuzeigen.

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von Jan Norman

Neue Betrachtungen: »Miteinander«

»Miteinander« sind Reflexionen über das Zusammenleben mit dem lieben und dem anscheinend weniger lieben Mitmenschen.Anscheinend, denn hinter einem unangenehmen Menschen verbirgt sich jemand, der seine Rolle, seinen Platz im Leben noch nicht finden konnte, der mit den Folgen seiner Vita noch nicht zurechtkommt.

Dennoch gibt es Menschen, die über das »unangenehm« hinausgehen. Das Miteinander hier ist somit kein ideologisches Miteinander um jeden Preis.

Ein Miteinander muss das Selbst einschließen, damit es ein »mit den anderen« wird.

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von Jan Norman

Der Humor, das Loslassen und das Leben

Mag auch der Titel pathetisch anmuten, wahr ist er dennoch. Ich bin überzeugt, der Humor rettete mir vor gut drei Jahrzehnten mein Leben an einem kalten Frühlingstag in einem ebenso kalten See. Aus heutiger Sicht spielte ich damals Russisch Roulette. Nicht das einzige Mal und nicht das riskanteste in meinen jüngeren Jahren. Stolz bin ich nicht darauf aber dankbar, daraus gelernt zu haben.

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von Jan Norman

Hinterfragt: Polarität und Dualität wertfrei

Wenn es schnell und simpel gehen muss, erkläre ich das am Beispiel Mensch.

- Den Menschen kennzeichnet eine Polarität: weiblich und männlich. Das sind zwei Eigenschaften, die in jedem Menschen mit unterschiedlichen Anteilen vorhanden sind.

- Der Mensch ist ein duales Wesen: Frau und Mann. Das sind zwei Größen, die sich gegenüber stehen, dennoch der Einheit Mensch angehören.

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von Jan Norman

Eine dubiose Klima-Verbindung

Heute ist es ein Fakt, dass der Klimawandel Geld kostet. Der Klimawandel oder die heiß diskutierten Projekte, den Wandel zu mildern oder seine Folgen zu managen. Solange die Diskussionen so heiß geführt werden, ist das Klima offenbar nicht heiß genug, um global konzentriert zu handeln.Heute ist es ein Fakt, dass der Klimawandel Geld kostet. Der Klimawandel oder die heiß diskutierten Projekte, den Wandel zu mildern oder seine Folgen zu managen. Solange die Diskussionen so heiß geführt werden, ist das Klima offenbar nicht heiß genug, um global konzentriert zu handeln.

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von Jan Norman

Homo sapiens wusste es

- Die Anfänge des Wissens
- »Der stumme Frühling«
- Club of Rome, »Die Grenzen des Wachstums«
- Münchener Rück

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von Jan Norman

Greta und die Bahn: Klima was? Greta und die Abwehrmechanismen des Menschen

Berichterstattung - Klima - Sinn - Verschwörungsmächte

[…] Hofft da jemand, das Klima erkennt unser redliches Bemühen an und lässt Gnade walten?

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von Jan Norman

Hinterfragt: Sei doch realistisch

Gesagt: »Sei doch realistisch«.
Gedacht: »Ich habe meine Träume begraben müssen.«

[…] Träume und Realitätssinn müssen keine Gegensätze sein.

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von Jan Norman

Hinterfragt: Wann wirst du endlich erwachsen?

[…] Meint jemand, er lasse sich nichts gefallen und auf den Mund gefallen sei er auch nicht, kann er mit einer schlagfertigen Gegenfrage reagieren: »Bist du es?« Hier hilft kein Ton, hier ist die Musik immer militant. Das Ergebnis? […]

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von Jan Norman

Hinterfragt: Ein soziales Medium

[…] Es war die innere Wärme, die Freude darüber, dass es solches auch live gibt, nicht nur virtuell.

Dieses Feuer ist ein soziales Medium, welches die Eltern und ihre Kinder sowie die Veranstalter miteinander verbindet. […]

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von Jan Norman

Äußere Homogenisierung

[…] Die äußere Homogenisierung kann durch Zwänge verordnet sein. Sie ist dann unerfreulich und im Extremfall tödlich, sollte sich ihr jemand in einem totalitären System verweigern.

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von Jan Norman

Designerbabys und Gewohnheit

[…] Ich bleibe bei dem noch provokanten Begriff der Selektion. Noch, denn in einer nahen Zukunft wird dies ein normaler Vorgang. Einen verharmlosenden Euphemismus für  Selektion wird der Mensch schon finden. […]

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von Jan Norman

Hinterfragt: Alternativlos

[…] Etwas entging ihrem Weitblick. Etwas, was keine Alternativlosigkeiten gelten lässt, dafür aber immer nach der Eigenverantwortung fragt. Das muss man ihr jedoch nachsehen: Die Existenz der Seelen lässt sich physikalisch nicht beweisen. […]

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von Jan Norman

Behinderung, Selektion, Homogenisierung, Konsequenzen

[…] Wer leichten Gewissens an diese Antworten herangeht, erinnere sich der noch nicht so fernen Zeit des unwerten Lebens bedenken. Es war eine Ideologie und es kann erneut zur Ideologie werden, wenn erneut Regeln und Normen aufgestellt werden.

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von Jan Norman

Gretas Gesicht

[…] Oder es ist doch das schlechte Gewissen, welches an Club of Rome vor vielen Jahrzehnten her erinnert. Das schlechte Gewissen, welches an eine Zeit erinnert, in der wir als Spezies hätten handeln können.

Dieses schlechte Gewissen muss verdrängt werden: Böse Greta. Keine Ahnung aber herumschreien.

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von Jan Norman

Kassandra oder Greta – How could he dare!

[…] Greta Thunberg ist eine Frau und ein Kind. Frau und Kind? Wie war es doch mit den Rederechten der Frauen der Bibel? Seit wann reden denn die Frösche mit, wie es manche Kinder von den Großen hörten?

Wie wagt es Greta, Fragen zu stellen, unbequeme dazu! Wie wagt sie es »How dare you?« zu fragen. Die zutreffende Frage des alten Adams lautet: »How could he dare?«

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von Jan Norman

Gaias Tränen

[…] Kassandra leidet weiter. Mit einer prophetischen Gabe gesegnet und mit einem Fluch belegt: Niemand glaubt ihren Weissagungen. Kassandra hieß sie anno dazumal, die modernen Kassandras nennen sich beispielsweise Club of Rome. Auch Greta Thunberg?

Wer sofort lacht – ist er sich sicher, wie lange er noch lachen kann?

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von Jan Norman

Hinterfragt: Der Himmel, der auf den Kopf fällt

Es ist einerlei, ob die Decke oder der Himmel auf den Kopf fällt; der Himmel ist die Decke der irdischen Natur. Wenn jemandem der Himmel oder die Decke auf den Kopf fällt, kann er […]

Den Kopf in den Sand zu stecken, statt den Himmel anzunehmen, ist keine Hilfe.

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von Jan Norman

Hinterfragt: Früher war es besser, früher in der guten alten Zeit

[…] Mea culpa; all das sind unfaire, einseitige, tendenziöse Vergleiche. Denn es gab sie, die gute alte Zeit. Die Kommunikation war simpel, wir pflegten ausgiebig die sozialen Kontakte via …

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von Jan Norman

Schreiben, Hand, Bewegung und Sprache

[…] Eine der neueren Erkenntnisse: Das Sprachzentrum im Gehirn entwickelte sich aus Teilen des Bewegungszentrums. Diese beiden Nachbarnzentren beeinflussen sich gegenseitig.

Für viele Schriftsteller ist das Laufen wichtig oder grundsätzlich die Bewegung in der Natur. Die Natur ist ein weiteres Element, doch das Gehen oder Laufen wirkt sich positiv aus auf die Sprache, die Wortideen, die Worte, die Arbeit an vertrackten Problemen nicht nur beim Schreiben. Ein bekennendes Beispiel: Joyce Carol Oates.

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von Jan Norman

Diversitätsparadoxon mit Folgen

[…] Verbal fordert der Mensch Diversität, faktisch arbeitet er an ihrer Beseitigung. Nur ertragsstarkes und erntefreundliches Getreide. Die Gleichheit der Menschen wird von doch vielen politischen Richtungen postuliert.

Andererseits arbeiten einige an der Gleichheit der Geschlechter, andere an einer diktatorischen Gleichschaltung der Meinungen, um zwei Beispiele zu nennen. Sie wollen den Menschen homogenisieren. Diese Art der Arbeit an einer Gleichheit ist eine Arbeit an der Beseitigung von Diversität.

Es vergisst der Mensch nur zu gerne, dass er ein Teil der Natur ist und […]

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von Jan Norman

Unbefriedigende Interspezies-Kommunikation

[…] Ich mache mit, gehe bis zum Baum hin, blicke den schwarzen Gesellen von unten an. Neben Hitchcock denke ich an Otfried Preußlers Krabat. Ich rede mit ihm. »He, du, Krabat, Hitchcock oder weiß die Krähe was. Ich bin nicht Franz von Assisi, ich verstehe dich nicht, der Braune neben mir auch nicht. Also red’ mal so, dass ich dich begreife, oder ziehe deine Wege.« Keine Reaktion, der Vogel setzt seine Schimpftirade fort. Zumindest interpretiere ich das so angesichts meiner Unkenntnis der Vogelsprache. Und gehe weiter. […]

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von Jan Norman

Männer und Farben

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Farbwahrnehmung bestätigt die Wissenschaft mit Statistiken und mit medizinischen Untersuchungen. Ein Fakt sind sie also und kein Fake und fern einer Ideologie (in meiner Wahrnehmung).

Die Unterschiede gehen über die Wahrnehmung hinaus, sie betreffen auch die Wirkung der Farben. Die Details können dank Web leicht nachrecherchiert werden, ich betrachte lieber den Alltag mit meinen Erfahrungen.

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von Jan Norman

Die Kunst, Emotionen zu vermitteln

Emotionen vermitteln können. In der Qualität, in der Intensität, wie sie der Versender empfindet […] wie dies mittels Kunst zu erreichen wäre – mittels Malerei, Musik oder des Schreibens.

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von Jan Norman

Toleranz - Die entscheidende Frage

… Wer dieser Frage ausweicht, hat kein Interesse an Verständigung und Toleranz.

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von Jan Norman

Fleisch fernab der Chauvinismen

Will jemand sein Gegenüber überzeugen, kann er das mit Argumenten erreichen. Wer seine Überzeugungen chauvinistisch vertritt, erzeugt Widerstand. Argumente sind jedoch keine Gewähr, dass die Gegenseite überzeugt wird.

Argumentationen sind eine höhere Kunst des Dialogs.

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von Jan Norman

Paranoiker und ungesunder Menschenverstand

Neulich nannte mich jemand Paranoiker, da ich nur ein Handy und kein Smartphone besitze. Ich bin somit auf WhatsApp nicht zu finden, in Social Media nur auf Twitter, wo ich sogar Trump folge; etwas Humor mag ich hin und wieder. Und für das wohl nicht allzuferne Ende des Bargelds fällt mir schon eine geeignete Lösung ein.

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von Jan Norman

Worte hinterfragt: Krone der Schöpfung – oder Rüpel

Wer die Welt retten will, und sei es nur die Erde, nimmt sich Großes vor. Gaia überlebte unvorstellbare Kataklysmen; einer Rettung durch den Menschen bedurfte sie dabei nie.

Der Mensch braucht sie nicht zu retten …

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von Jan Norman

Fleischernährung: Chauvinismen und Argumente

Vorgefassten Meinungen zu entgegnen ist ebenso schwierig bis unmöglich, wie den Verschwörungstheorien. Im Gegensatz zu den Verschwörungstheorien, lassen sich glücklicherweise manche fleischbezogene Meinungen überprüfen.

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von Jan Norman

Worte hinterfragt: Früher war alles besser

[…] Wenn jemand »Früher war alles besser« behauptet, antworte ich gerne in etwa so: Stimmt. Und viel früher war es noch besser. Da saßen wir auf …

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von Jan Norman

Neues Newsletter-Beispiel zum Download (PDF)

114, 22.Dezember
[…] vor einer Zeit der Besinnung und Ruhe. So sollte es sein, oft ist es aber anders. Das greife ich in diesem Newsletter nicht auf, ich halte ihn kürzer und bringe ein wenig Licht in jedes Thema hinein.
- Licht und Glück
- Licht und Licht
- Licht und Staub

 

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von Jan Norman

Fleisch-Chauvinismen und Glaubenskriege (Fortsetzung)

[…] Ernährungschauvinisten verurteilen und bekämpfen jegliche Andersartigkeit. Sie verteufeln das Andere in der eingeübten Tradition religiöser Institutionen, ohne dass ihnen dies bewusst wird. Es ist eine Fortsetzung der Glaubenskriege an anderen Fronten.

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von Jan Norman

Über »Mensch – Tier – Seele« schreiben; eine Anmerkung

Die Fragen bezüglich der Mensch-Tier-Bewusstsein-Reihen verleiten mich zu einem kurzen Statement, bevor ich zu den Fleisch- und Fleischlosfraktionen übergehe und etwas Licht auf die Lichtnahrung samt Jasmuheen at all werfe …

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von Jan Norman

Menschliche Chauvinismen; Teil 6 der Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele«

Wenn von Nationalismus oder Chauvinismus die Rede ist, ist die Xenophobie nicht weit. Xenophobie besteht aus zwei Worten griechischen Ursprungs für »fremd« und »Angst«. Demnach müsste Xenophobie mit Fremdenangst übersetzt werden. Dennoch werden meist die Begriffe Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenhass verwendet.

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von Jan Norman

Nützliches Leben, primitive Spezies; Teil 5 der Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele«

Verhalten sich Tiere immer primitiv? Eine der neuesten Erkenntnisse betrifft die Spiegelneuronen. Spiegelneuronen sind die körperliche Entsprechung der Empathie. Es sind Nervenzellen im Gehirn, die zu derselben Aktivität beim Wahrnehmen einer Handlung oder eines Ereignisses führen, wie beim eigenen Erleben.

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von Jan Norman

Worte hinterfragt: Einmal mehr aufstehen als hinfallen?

Die Kunst (des Lebens) besteht darin, einmal mehr aufzustehen, als hinzufallen.

Dieser Satz ist gefährlich. Er impliziert das Hinfallen, kann so leicht zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden.

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von Jan Norman

Im 129. Samstags-Newsletter

Nach den Risiken des Essens im letzten Newsletter bringt dieser weitere Risiken mal mit mehr, mal mit weniger Humor.
– Schlafrisiko
– Kussrisiko
– Sterberisiko;
Auszüge aus »Wie ich die Angst vor dem Sterben verlor«

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von Jan Norman

Worte hinterfragt: Der Weg ist das Ziel

Es gibt zutreffende Sinndeutungen dieses Spruches. Eines müssen sie im Sinne haben: ein konkretes Ziel. Ist dem nicht so, sind die Wege ein zielloses Umherirren auf Ab- und Umwegen. Zielloses Umherirren, das ist keine Weisheit, das ist keine Spiritualität. Warum aber ist der Spruch so beliebt, warum wird er so oft zitiert?

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von Jan Norman

Es ist nur ein Stück Fleisch; Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele« (Teil 4) (Kopie)

Fleischerzeugung. Da wird etwas erzeugt, produziert, angefertigt, hergestellt, fabriziert. Neutrale, technische Begriffe. Diese Begriffe und ihre Synonyme sind und bleiben Euphemismen. Euphemismen, die einen obligatorischen Akt verdrängen: das Töten von Lebewesen.

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von Jan Norman

Fleischkonsum: Ein jegliches hat seine Zeit; Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele« (Teil 4)

»Ein jegliches hat seine Zeit« heißt es im Alten Testament. Doch nicht Banalitäten wie die die Tageszeit oder um Fastenzeiten ohne Fleischkonsum sollen hier betrachtet werden. Das Thema ist der Fleischkonsum in der Evolution des Menschen. In der bisherigen Evolution und in der Zukunft, sofern sich der Mensch diese Zukunft genehmigt.

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von Jan Norman

Zeit für Ethik; Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele« (Teil 3, Ende)

Der Mensch sollte sich zunächst der natürlichen Intelligenz bedienen und die Ethik beachten. Die Ethik muss unser vorrangiges Ziel sein, denn ohne sie haben wir keine Zeit für weitere Evolutionsschritte. Dessen ungeachtet hoffe ich, unsere bisherigen Katastrophen gehören zu unseren Umwegen des Lernens. Ein jeder Umweg ist gleichzeitig ein Weg.

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von Jan Norman

Ein neues Newsletter-Beispiel zum Download (PDF)

109, 17. November;
Dieser Newsletter knüpft an die Themen vor einer Woche an und wagt einen Blick in die Zukunft:
- Die Schlange blieb im Paradies
- Eine Katze fragt: Wer hat hier Neurosen?
- Der Mensch, die Evolution, das Fleisch

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von Jan Norman

Lichtvolle Wünsche und ihre Schatten; Reihe »Lebewesen, Fleischkonsum, Seele« (Teil 3)

Bei der Evolution des Menschen ist vorrangig eine Weiterentwicklung seiner Moral und Ethik erforderlich. Gelingt uns das nicht, werden die Natur oder die Gaia für eine Korrektur sorgen. Das könnte eine finale Korrektur sein, die am Ende des sechsten Massenaussterbens dessen Verursacher, den Menschen also aussterben lässt.

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von Jan Norman

Greta Thunberg aussortiert – schöne neue Zukunft ohne Greta-Ärgernisse

Relevant ist allein die geistige Behinderung. Nicht immer ausgesprochen, aber doch gemeint. Das spricht Greta das Urteilsvermögen ab, ihre Argumente müssen nicht hinterfragt werden. Ein Mensch mit einer geistigen Behinderung, dazu ein Kind, verdient keine Beachtung. Greta wird zu einem lästigen Ärgernis, dem die Medien ein Gehör verschaffen.

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von Jan Norman

Die Sorgen der Feen

Jahrelang war die Lichtverschmutzung ein Anlass zum Belächeln irgendwelcher Nachtspinner oder Extremumweltschützer. Seit einigen Jahren offenbaren die Nachtlichter ihre weiteren Schattenseiten. Insekten, Vögel, einige Gartensäugetiere, sogar Pflanzen werden durch die Garten- und öffentliche Beleuchtung gestört. So gestört, dass dies inzwischen nachweislich zum Schwund einiger Gattungen beiträgt.

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von Jan Norman

Ein himmlisches Rotlicht mit einer Blutmondflutpause

Eine nur bedingte Entwarnung also vor Blutmonden und ihren Zeichen und Omens. Irgendwo auf der Welt ist jede Mondfinsternis mit ihren Blutmonden sichtbar. Unsere Atmosphäre reinigen wir in der Kürze dieser Zeit nicht. Das Gegenteil schaffen wir aber: Um die Atmosphäre wird es finsterer stehen. Die Chancen für den nächsten Blutmond in gut 10 Jahren stehen also gut.

Und die Chancen für eine saubere Luft?

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von Jan Norman

Vorsicht mit dem Wunsch nach einer beschleunigten Evolution

Wer jetzt auf eine zweite explosionsartige Evolution hofft, sollte eine weitere Bezeichnung der kambrischen Explosion beachten: kambrische Radiation. Radiation, da es eine Umformung der wenigen Arten war, die es vorher gab. Soll heißen, die meisten Arten wurden durch diese beschleunigte Evolution in einer extrem kurzen Zeit ausselektiert.

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von Jan Norman

Eine Explosion des Lebens

Eine Explosion des Lebens in der Evolution des Lebens zum Verständnis der Evolution der Ernährung des Menschen in der Reihe Lebewesen-Fleisch.

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von Jan Norman

Humoriges / Aphoristisches

»Für dich ist es 5 vor 12!«
»AM oder PM?«

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von Jan Norman

Cloud klaut; Blog zur Zeit

Cloud heißt Cloud, da sie klaut. Oder kürzer: Cloud klaut.

Die offizielle Lesart spricht von einem Zugriff auf die eigenen Daten allüberall und auf allen Geräten. Das ist vordergründig betrachtet korrekt.

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von Jan Norman

Ein neues Newsletter-Beispiel zum Download (PDF)

104. Newsletter, 13. Oktober

- Bis dass der Tod uns SCHEIDET
- Ein verspielter Orb
- Materie, Information, Spiritualität; Auszug aus »Das Geschenk der Epigenetik«

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von Jan Norman

Überarbeitet: Spiritualität - ihre und unsere Wurzeln; Spiritualität im Alltag, Spiritualität für alle

[…] Diesen Weg geht jeder Mensch, ob bewusst oder unbewusst. Der Zugang zum spirituellen Erleben ist nicht nur Menschen vorbehalten, die Spiritualität bejahen und leben. Auch Menschen, die Spiritualität verneinen, belächeln oder bekämpfen, können ihre spirituellen Erweckungsmomente erleben und die Spiritualität in ihrem Leben zulassen und leben.

Diese Wege zum bewussten Leben der Spiritualität sind außerhalb eines Lebens hinter Klostermauern möglich und nicht für Gurus, Asketen oder Eremiten reserviert.

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von Jan Norman

114. Samstags-Newsletter, 22. Dezember

Ein Newsletter kurz vor Weihnachten, vor einer Zeit der Besinnung und Ruhe. So sollte es sein, oft ist es aber anders. Das greife ich in diesem Newsletter nicht auf, ich halte ihn kürzer und bringe ein wenig Licht in jedes Thema hinein.

- Licht und Glück
- Licht und Licht
- Licht und Staub

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von Jan Norman

Worte hinterfragt: Ich tue, was ich will

»Ich tue, was ich will; es ist ja mein Leben.« Die Seele meinte, es sei zuvörderst ihr Leben und notierte: »Zur Wiedervorlage im nächsten Leben«.

»Ich tue, was ich will; ich trage die Verantwortung dafür.« Und die Seele …

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von Jan Norman

Vegetarier, Veganer, Frutarier - Evolution und Lichtnahrung

»Denn jedem Lebewesen wohnt eine Seele inne«, Teil 9

Es ist ein Blick in die Zukunft mit der Annahme, Homo sapiens löscht sich nicht in den ersten Jahrhunderttausenden seiner Existenz aus. Mit dem Atomwaffenarsenal konnten wir bisher umgehen. Ich setze voraus, das gelingt uns weiterhin. Auch dann, wenn wir wesentlich mächtigere Energiequellen erschließen.

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von Jan Norman

Der 111. Samstags-Newsletter - ein Special

Der 111. Samstags-Newsletter fällt aus dem Rahmen, da er zwischen der fernsten Zukunft und nahenden Tagen torkelte, bis er sich durch Hund und Mensch geerdet auf bodenständige Themen einigte wie böse Zahlen, spinnende Musen oder Lichtnahrungsbratwürste.

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von Jan Norman

Die Schlange und der Apfel – Paradies und Avalon

Die Schlange durfte im Paradies bleiben, vertrieben wurden nur Adam und Eva. Warum? Ihrer Verführung wegen müsste sie in der Hölle landen. Andererseits sehen die Theologen den Teufel in der Schlange. Ein Teufel im Paradies? Lassen wir aber die Theologie; in ihren zwei Jahrtausenden konnte sie keine überzeugende Antwort liefern.

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von Jan Norman

Es gibt keine erste Schuld - Fortsetzung des Schuld-Artikels; Teil 7 von Seelenpartner versus Seelengefährte?

Wer Spiritualität für sich in Anspruch nimmt, muss Schuld hinterfragen. Er muss die auf ihre Macht bedachten Kollektive hinterfragen. Er muss nach den Gründen eines schuldhaften Vergehens fragen.

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von Jan Norman

Schuld - Fortsetzung des Artikels; Teil 7 von Seelenpartner versus Seelengefährte?

Fortsetzung des Schuld-Artikels:

  • Schuld ist Angst
  • Schuld ist keine Heilung

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von Jan Norman

Schuld; Teil 7 von Seelenpartner versus Seelengefährte?

Die Ausführungen über Opfer und Täter sind mit Schuld und Verantwortung verknüpft, mit der Mitverantwortung oder der gemeinsamen Verantwortung für sowohl glückliche als auch gescheiterte Beziehungen. Die Auseinandersetzung damit ist nicht nur geboten, um die Kette unglücklicher oder gescheiterter Beziehung zu beenden. Sie ist für alle geboten, die ihr Leben selbst gestalten wollen.

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von Jan Norman

Ein verspielter Orb

Der Orb blickt eindeutig nach rechts. Wer genauer hinsieht, erkennt die Nase und die Augen wenn auch anatomisch unkorrekt platziert. Sogar hochgezogene Augenbrauen sind erkennbar.

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von Jan Norman

Kommunikationsprobleme: irdische und kosmische Tamtam-Trommler

Wenn die Kommunikation innerhalb einer Spezies Störungen aufweist, stellt uns die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Zivilisationen vor schier unlösliche Probleme. Es gibt keine gemeinsame Sprache; aus böhmischen Dörfern werden kosmische Dörfer.

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von Jan Norman

Nicht Opfer, nicht Täter, nicht Schuld: Trennungen und vermeintliche Freunde; Teil 6 von Seelenpartner versus Seelengefährte?

Wer solche vermeintlichen Freunde behält, braucht keine Feinde mehr. Wer solchen vermeintlichen Freunden Gehör schenkt, klebt an der alten Beziehung und arbeitet an der Wiederholung seiner Probleme in zukünftigen Partnerschaften.

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von Jan Norman

Im 100. Samstags-Newsletter

- Das Auge und die Technik
- Geschniegelt, gebügelt, gekrönt
- passend zum Wandel: Der Schmetterling – das Krafttier

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von Jan Norman

Im 99. Samstags-Newsletter

Im 99. Samstags-Newsletter u. a.:
- Er musste annehmen
- Ein Dinosauriergeist und andere "geistige" Tiere

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von Jan Norman

Empfangsprobleme mit Mail-Adressen bei Yahoo oder AOL

Derzeit gibt es Empfangsprobleme bei Empfängern mit einer Mail-Adresse bei Yahoo oder AOL. Laut der Systemadministration handele es sich um temporäre Probleme.

Sollte jemand einen Samstags-Newsletter nicht erhalten haben, sende ich ihn gerne manuell nach (das funktioniert). Eine kurze E-Mail an mich genügt.

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von Jan Norman

Ein neues Newsletter-Beispiel

- Liebesbeweise
- Ich sehe dich
- Altes Lernen und Seelengefährten; Teil 3 von »Seelenpartner versus Seelengefährte«

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von Jan Norman

Worte hinterfragt: Engelsgeduld

Engelsgeduld kennt jeder Mensch, es hat sie aber nicht jeder. Eher nur sehr wenige. Und was ist diese Geduld? Ist sie tatsächlich engelsgleich oder hat sie auch ihre Tücken und Schattenseiten. Und reicht sie immer aus?
- Der Lichtträger
- Der Engelsgeduld Schattenseiten ...

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von Jan Norman

Impulse für den Alltag statt Erleuchtungs-Minütchen

Die Erleuchtungs-Minütchen heißen ab heute »Impulse für den Alltag« oder kurz »Impulse«. Diese Änderung betrifft das Web und das kommende Buch über Liebe und Partnerschaften.

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von Jan Norman

Der Erde Bäuerchen; Gedanken zum Klimawandel

[…] Doch die Natur können wir nicht zerstören. Die Natur macht ein Bäuerchen, wenn ihr der Mensch weiterhin solch schwer verdauliche Kost vorsetzt. Und der Störenfried Mensch ist gezähmt. Von Gaias Standpunkt aus trifft es den Richtigen. Es ist dann gleichgültig, ob er der alleinige Verursacher des Klimawandels ist oder der Mitverursacher.

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von Jan Norman

Neues Lernen und Seelengefährten; Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 5

Das neue Lernen ist das Lernen der Liebe durch die Liebe. Dieses Lernen ist nur in einer Beziehung zwischen einem Ich und einem Du möglich; intellektuell-philosophisch oder allein gelingt das nicht. Die Seele weiß davon. Sie weiß um die Schwerpunkte ihres Lernens, sie findet andere Seelen, die ihr bei diesem Lernen helfen wollen.

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von Jan Norman

Neues Lernen; Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 4

Jetzt kann die Seele zu dem Menschen sprechen, der Mensch kann ihr zuhören. Es ist nicht relevant, ob er ihre Stimme schlechtes Gewissen nennt, ob er von der Stimme einer Seele, eines Engels oder eines Gottes spricht. Entscheidend ist, dass er seine innere Stimme wahrnimmt und ihr Gehör schenkt.

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von Jan Norman

Altes Lernen und Seelengefährten; Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 3

Die Folge der Vereinbarung für das Opfer ist ein gewaltsamer Tod. Eine grausame Folge aus der Sicht des Verstandes, der ohne Kenntnis dieses Seelenplanes sein Leben beginnt. Der Verstand würde alles daran setzen, sich dieser Erfahrung zu entziehen.

Wie soll die Seele des Opfers dem Verstand den Sinn eines Lebens mit einem gesicherten Gewalttod bewusst machen?

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von Jan Norman

Altes Lernen; Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 2

Ich benutze ein drastisches Beispiel des Lernens, da es gut nachvollziehbar ist für das alte und das neue Lernen.

Die Seele weiß, dass sie andere Menschen tötete. Es gab dabei Morde aus niederen Beweggründen. Manche damalige Gründe waren aus der Sicht des Verstandes berechtigt, nicht aber aus der Sicht der Seele …

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von Jan Norman

Seelenpartner versus Seelengefährte? Teil 1: Die Seele und der Verstand

Heute sind die positiven Seiten der Seelenpartner geblieben. Negative Seiten kann ein Seelenpartner haben, doch können sie ihre negative Wirkung nur entfalten, wenn der andere Partner dies zulässt. Dennoch bin ich vorsichtig geworden und spreche immer seltener von einem Seelenpartner. Warum?

Um diese Frage zu beantworten, gehe ich zunächst auf die Unterschiede zwischen der Seele und dem Verstand ein. Diese Unterschiede finde ich essenziell, wenn man dieses Leben und die vergangenen betrachten will.

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von Jan Norman

Im nächsten Samstags-Newsletter

- Bedenkliches Geben
- Auf zum Frühstück, Majestäten
- Okay, dann sterben wir halt mal

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von Jan Norman

Armer Teufel - die Hölle gibt es nicht; ein statistisch-geschichtlicher Beweis

[…] All das bedenkend, wird einem klar, woher der Ausdruck »armer Teufel« stammt. Er muss sich auf eine weiß der Teufel welche Art und Weise um Materialien und das entsprechende Personal kümmern. Und um die Logistik. Nur Krankenkassen fielen weg, das Geklapper wurde schließlich vom obersten Entscheider auf ewig verordnet.

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von Jan Norman

Im nächsten Newsletter am 16. Juni

- Steinewerfer und Partner
- Es dreht sich alles um uns
- Die Hand Gottes

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von Jan Norman

Little Godzillas, Wasser, Feuer, Erdenlebenbeginn

Little Godzillas, Wasser, Feuer und der Beginn des Lebens auf der Erde - wie all das zusammenhängen kann

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von Jan Norman

Im nächsten Newsletter am 02. Juni

Diesmal bildet die Kommunikation das Hauptthema:
- Du, wir müssen reden
- Naturlampion
- Denken Partner (Seelenpartner) immer gleich?

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von Jan Norman

Was kann ich schon tun!

… Kein Mensch, der einige Jahrzehnte hinter sich hat, weiß um die Wirkungsketten, die er in Gang setzte mit seinen Worten oder mit seinem Schweigen, mit seinem Tun oder seinem Nichttun …

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von Jan Norman

Letzte Ruhe ungewollt

Aphorismus zu einer – vermeintlich – ungewollten letzten Ruhe.

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von Jan Norman

Demenz und die Wahl der Seele

Solche drastischen Seelenwege erscheinen dem Verstand grausam. Für die Seele sind es Wege der Liebe, da sie dieses Lernen um ein weiteres oder gar mehrere Leben verkürzen kann. Einer dieser Wege der Weisheit und der Liebe kann die Demenz sein.

Wer nun geneigt ist, in jeder Behinderung eine freie Wahl der Seele zu sehen …

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von Jan Norman

Im nächsten Newsletter am 14. April

– Du hast zuerst
– Pinselführung
– Worte hinterfragt: Behinderung, Logik, Sprache

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von Jan Norman

Worte hinterfragt: Human Resources

Findet sich der Mensch damit ab, dass er zum Kapital degradiert wird, hört er den Worten, hier Human Resources, nicht zu? Verschiebt er die Verantwortung auf die Wirtschaft, die Politik, das System und übersieht er dabei, dass er doch all das selbst bildet?

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von Jan Norman

Themen des nächsten Newsletters am 07. April

- Nur Seelenpartner
- Dubioses Fastenbrechen
- Worte hinterfragt: Human Resources

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von Jan Norman

Traum oder Albtraum * Ein neues Erleuchtungs-Minütchen

»Ein Alpha-Wolf, das ist mein Traum«, träumte der Verstand. »Keinen Chef haben ... »Traum oder Albtraum, das ist hier die Frage«, sagte die Seele …

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von Jan Norman

Worte hinterfragt: Vor Inbetriebnahme des Mundwerks das Gehirn einschalten

Das Gehirn allein vorher einzuschalten, schützt nicht vor Treffern, die später bereut werden.

Rhetorikmeister benutzen das Gehirn, einige von ihnen bieten Schlagfertigkeitstrainings an. Dennoch ist die Schlagfertigkeit eine Fertigkeit des Schlagens. Wer schlägt, erreicht nicht das Herz eines Menschen. Er beginnt einen Schlagabtausch, er beginnt einen Kampf.

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von Jan Norman

Neuer Blog »Worte hinterfragt«

Hier hinterfrage ich bekanntere Sprüche oder alltägliche Floskeln, die »man halt so sagt«.

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von Jan Norman

Ein neues Beispiel eines Newsletters

»Wunscherfüllung für Fortgeschrittene (mit einem jüdischen Witz)« und mehr im neuen Newsletter-Beispiel zum Download (PDF)

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von Jan Norman

Warum liebst du mich? * Ein neues Erleuchtungs-Minütchen

»Warum liebst du mich?« Bücher oder das Web liefern unzählige Vorschläge, wie man diese Frage beantworten kann.

Richtet sich die Frage an den Partner oder an einen »man« ...

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von Jan Norman

Worte hinterfragt: Ohne Liebe; Gedanken zu Worten von Laotse

Texte weiser Menschen erweitern die Gedankenwelt, geben Orientierung. Verzweifelt jemand am Handeln des Menschen, halten sie den Glauben an das Gute der Menschheit aufrecht.

Andererseits: Was oder wer ist weise? Wann entstanden die Texte, haben sie heute noch ihre Gültigkeit oder müssen sie vor dem Hintergrund ihrer Entstehungsgeschichte betrachtet werden? Aus welchem Kulturkreis stammen sie, aus welcher Religion?

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von Jan Norman

Freund sein * Ein neues Erleuchtungs-Minütchen

Ein Freund zu sein, heißt auch unbequem zu sein. Oft wurde das Lernen eines Menschen erschwert, da nach dem seiner Beziehung seine vermeintlichen Freunde die gesamte Schuld seinem Ex-Partner zuwiesen.

Sie übersehen, dass ...

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von Jan Norman

Set und Setting: Drogen, Partner, Casual Sex

Was haben Drogen, denn dieser Welt entstammt der Terminus »Set und Setting«, mit Spiritualität gemeinsam?

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von Jan Norman

Heute im Samstag-Newsletter

– Du musst dich ändern
– Merlins Zauberbaum
– Männer und Emotionen (aus »Können männliche Partner mit den Problemen und dem Leid leichter umgehen?«)

Der Beitrag »Drogen und Spiritualität – Set und Setting« erscheint kommende Woche.

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von Jan Norman

Webinar heute, 18:00 Uhr: Mein Geburtskrafttier - schnell, sicher, hilfreich

Webinar heute, 18:00 Uhr: »Mein Geburtskrafttier - schnell, sicher, hilfreich; Das eigene Krafttier aus dem Geburtstag erfahren und anwenden«

In diesem Webinar erfahren Sie, wie sie Ihr persönliches Krafttier schnell und sicher ermitteln und für die bewusste Lebensgestaltung anwenden.

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von Jan Norman

Ein neues Beispiel eines Newsletters

Der Newsletter 062 kann als PDF heruntergeladen werden. Die Themen darin:

  • Um des lieben Friedens willen
  • Von menschlichen und anderen Geistern
  • Wünsche, Vorsätze und Klarheit - Unklare Wünsche überfordern die fähigste Wunschfee der Welt

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von Jan Norman

Themen des Samstag-Newsletters am 13. Januar

- Kooperation
- Erleuchtet und das Gegenteil
- Dem Leib und der Seele Gutes tun; Humor-Survival von Teresa von Ávila zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

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von Jan Norman

Dem Leib und der Seele Gutes tun; Humor-Survival von Teresa von Ávila zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Teresa von Ávila ist ein frühes Beispiel einer Frau, die ihre eigenen Wege in einer männlich dominierten Welt geht. Heute ist Teresa von Ávila Geschichte, die männliche Dominanz noch nicht. Gar nicht so alt ist die Nachricht von der ersten Dirigentin des Abschlusskonzerts der »Last Night of the Proms« (Marin Alsop, 2013). Und das in einem Land, in dem seit Jahrzehnten eine Queen die Geschicke der Royals leitet

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von Jan Norman

Themen im ersten Newsletter des Jahres 2018

Das bringt der nächste Newsletter am 06. Januar:

  • Kommunikations-Diarrhö
  • Heimwege und Würschtla
  • Menschen und Tiere und die Seele

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